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Bundestag fordert Erhalt der Mühlendammschleuse

Rostock Bundestag fordert Erhalt der Mühlendammschleuse

Der Petitionsausschuss mischt sich in die Diskussion um das Wasser-Bauwerk in Rostock ein - und fordert von Stadt und Land, endlich eine Lösung für die Schleuse an der Warnow zu finden. Das Rathaus hat indes eine neue Studie in Auftrag gegeben.

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Dichtes Gedränge an der Mühlendammschleuse: Die Bundestagsabgeordneten Peter Stein (v. l.), Kerstin Kassner und Gero Storjohann informierten sich über das Bauwerk.

Quelle: Ove Arscholl

Rostock. Die Chancen auf Rettung der historischen Mühlendammschleuse in Rostock sind deutlich gestiegen: Der Petitionsausschuss des Bundestages in Berlin hat sich gestern nach einem Vor-Ort-Termin für den Erhalt des Wasser- Bauwerks an der Warnow ausgesprochen. „Die Schleuse gehört zu einem schönen Ensemble, das wir für erhaltenswert halten“, erklärt Gero Storjohann, CDU-Abgeordneter aus Schleswig-Holstein und Vize-Chef des Ausschusses. Der Bundestag fordert Stadt, Land sowie das Wasser- und Schifffahrtsamt (WSA) auf, eine Lösung zu finden.

DCX-Bild

Der Petitionsausschuss mischt sich in die Diskussion um das Wasser-Bauwerk in Rostock ein - und fordert von Stadt und Land, endlich eine Lösung für die Schleuse an der Warnow zu finden. Das Rathaus hat indes eine neue Studie in Auftrag gegeben.

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Tatsächlich kommt Bewegung in das Thema: Stadt und Land haben für 100 000 Euro beim Planungsbüro Inros Lackner eine Machbarkeitsstudie für eine mögliche künftige Nutzung in Auftrag gegeben. Bausenator Holger Matthäus (Grüne): „Die Studie soll Wege aufzeigen, wie wir die Schleuse touristisch nutzen und die Warnow wieder schiffbar machen können.“ Ergebnisse sollen im Herbst vorliegen. Der Bund hat bereits zugesagt, die Hälfte der Sanierungskosten zu zahlen – wenn die Stadt die Schleuse übernimmt.

Andreas Meyer

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