Menü
Ostsee Zeitung | Ihre Zeitung aus Mecklenburg-Vorpommern
Anmelden
Rostock DREI FRAGEN AN...
Mecklenburg Rostock DREI FRAGEN AN...
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
00:05 10.05.2016

1 Sie sind gemeinsam mit Daniel Sprenger als Mitfavoriten gestartet und haben gewonnen. Ihr Fazit? Wir sind sehr zufrieden.

Die Rostocker Toni Schneider (l.) und Daniel Sprenger besprechen die Taktik für den nächsten Punkt.
Beachvolleyball-Ass Toni Schneider (24)
Die Rostocker Toni Schneider (l.) und Daniel Sprenger besprechen die Taktik für den nächsten Punkt.
Beachvolleyball-Ass Toni Schneider (24)

Ins Finale zu kommen, das war schon unser Ziel. Und wenn du erst mal im Endspiel stehst, dann willst du natürlich auch gewinnen. Leider mussten wir der Sonne etwas Tribut zollen und konnten nicht unsere volle Leistungsfähigkeit zeigen. Umso schöner ist es, dass wir trotzdem gewinnen konnten.

2 Mit welcher Zielstellung sind Sie in die Strandsaison 2016 gestartet? Unsere Ziele dieses Jahr sind, möglichst viele DVV-Punkte zu sammeln und dadurch die Smart Beach Tour zu spielen. Das nächste Turnier wird Anfang Juni in Hamburg ausgetragen. Das große Finale steigt im September am Timmendorfer Strand. Dort dabei zu sein, das wäre ein Traum für uns. Regional wollen wir die A-Turniere in Mecklenburg-Vorpommern spielen — also in Binz, Greifswald, Karlshagen und Warnemünde — und dort möglichst jedes Mal ins Halbfinale kommen. Wenn wir das schaffen, dann ist sicherlich auch der Landesmeistertitel realistisch.

3 Wie haben Sie die zwei Tage am Warnemünder Strand erlebt? Zum Drumherum kann man jedes Mal nur Positives sagen. Allein schon die Kulisse in Warnemünde mit den einlaufenden Schiffen, Leuchtturm und dem Teepott ist super. Das Organisationsteam wird immer allen Ansprüchen gerecht. Es macht großen Spaß, hier zu spielen. Diesmal hat auch das Wetter super mitgemacht, nachdem es in den Vorjahren beim ersten Ranglistenturnier des Jahres meistens recht kühl gewesen war.

Von tb

Die Stadt Rostock verteidigt den Fernwärme-Zwang aus ökologischen Gründen. Kritiker bemängeln das Monopol der Stadtwerke und den höheren Preis.

07.03.2018

Die Stadt Rostock verteidigt den Fernwärme-Zwang aus ökologischen Gründen. Kritiker bemängeln das Monopol der Stadtwerke und den höheren Preis.

07.03.2018

Die Stadt verteidigt den Anschlusszwang aus ökologischen Gründen. Kritiker bemängeln Monopol und höheren Preis. Der sei mit Gas nicht vergleichbar, so die Stadtwerke.

07.03.2018
Anzeige