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DRK wacht wohl auch in Zukunft an Rostocks Stränden

Nach 27 Jahren kein Ende in Sicht DRK wacht wohl auch in Zukunft an Rostocks Stränden

Der Vergabeausschuss der Hansestadt Rostock entscheidet am Donnerstag, wer in den kommenden drei Jahren die Wasserrettung in Warnemünde und Markgrafenheide übernehmen soll. Doch die Wahl könnte bereits feststehen.

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Das Deutsche Rote Kreuz wird wohl auch in Zukunft die Aufsicht über die Strände Rostocks haben. Es ist der einzige Bewerber für die Wasserrettung in Warnemünde und Markgrafenheide. Die Entscheidung dafür fällt am Donnerstag.

Quelle: Ove Arscholl

Rostock. Noch ist es still auf den Türmen der Wasserwacht in Warnemünde und Markgrafenheide. Doch wer soll im Sommer die Aufsicht über die Badenden in Rostock übernehmen? Darüber entscheidet am Donnerstag der Vergabe- und Liegenschaftsausschuss der Stadt.

Ein Bewerber für den Job in Rostock

Dabei scheint die Antwort bereits festzustehen: Seit 27 Jahren hat hier das Deutsche Rote Kreuz (DRK) die Oberhand. Und das soll sich wohl auch in Zukunft vorerst nicht ändern. „Es wurde schon darüber gemunkelt, dass das DRK wieder die Aufgabe übernimmt“, sagt Jürgen Dudek vom Ortsbeirat Markgrafenheide. Denn aus internen Kreisen heißt es, dass das DRK der einzige Bewerber für diese Aufgabe in Rostock sei. In dem entsprechenden Antrag soll es für die Organisation viel Lob gegeben haben. Damit steht dem DRK nichts im Weg.

Ausschuss entscheidet unter Ausschluss der Öffentlichkeit

Da der Liegenschaftsausschuss morgen im nicht öffentlichen Teil der Sitzung über die Vergabe entscheidet, halten sich jedoch sowohl die Tourismuszentrale als auch das DRK bedeckt. „Wir als DRK Kreisverband Rostock haben mit unserer Wasserwacht am Interessenbekundungsverfahren zur Absicherung des Badebetriebes an den Rostocker Stränden teilgenommen“, schreibt Stefanie Kasch, Sprecherin des Kreisverbands. Die Entscheidung würde noch ausstehen. „Weitere inhaltliche Aussagen können aufgrund des laufenden Vergabeverfahrens zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht getroffen werden“, heißt es ebenfalls von Seiten der Tourismuszentrale.

Hegermann Johanna

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