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OZ-Serie zum Hansetag: Unsere Gäste im Kurzporträt – Heute: Dortmund

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Eines von Dortmunds Wahrzeichen: das Westfalenstadion.

1. Unsere Stadt in 5 Sätzen

 

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OZ-Serie „Hansetag 2018“

130 Tage sind es noch bis zum Hansetag. 77 Städte haben sich bislang angemeldet. In einer neuen Serie stellen wir die Städte des Hansebundes ab heute vor. Die Bedeutung der Hanse spielt dabei eine besondere Rolle. Außerdem verraten die Hansestädte, wie sie sich beim Hansetag in Rostock präsentieren wollen.

Dortmund ist eine weltoffene Metropole, die sich europaweit einen Namen als innovativer Technologiestandort gemacht hat. Die größte Stadt des Ruhrgebiets überzeugt darüber hinaus durch ein breites Sport- und Kulturangebot, ausgedehnte Grünflächen und eine hohe Lebensqualität. Die Stadt am Hellweg ist sowohl wirtschaftlich als auch kulturell mit über 601000 Einwohnern eine der größten Städte der Bundesrepublik. Urkundlich um das Jahr 882 n. Ch. unter dem Namen „Throtmanni“ das erste Mal erwähnt, war Dortmund lange Zeit eine der wichtigsten Städte im Hansebund.

2. Unsere Stadt in der Hanse

Dortmunder Fernhändler, die über Gotland nach Russland reisten, gehörten schon im 12. Jahrhundert zum Kern der frühen Hanseorganisationen, Jahrzehnte bevor Lübeck die Vorrangstellung erlangte. Bei der Neugründung der Hanse im Jahre 1980 in Zwolle waren die Dortmunder wieder dabei und anlässlich der 1100-Jahr-Feier 1982 Gastgeber für die zweiten Hansetage der Neuzeit. Im Mittelalter war Dortmund die einzige freie Reichsstadt Westfalens und eine der reichsten und wichtigsten Städte im Hansebund. Von Krakau über Danzig bis nach Nowgorod reichten die Handelswege der Dortmunder Kaufleute in den Osten. Aber auch in westlicher Richtung, wie Antwerpen und Brügge sowie mit England gab es vielfältige Handelsbeziehungen. Dortmunder Kaufleute liehen der englischen Krone Geld und erhielten dafür als Pfand die Königskrone. Ein Zeichen dafür, wie wohlhabend die Stadt zur Zeit der Hanse war.

3. Wir bringen zum Hansetag mit ...

Das Gewürz für das Rezept des westfälischen PfefferpotthastFleischgerichts. Das Gericht wurde 1378 das erste Mal urkundlich in Dortmund erwähnt. Der Name setzt sich aus Pfeffer, Pott und Hast zusammen. „Hast“ steht dabei für das Stück Rindfleisch. „Pott“ weist darauf hin, dass lediglich ein Topf benötigt wird – und „Pfeffer“.

4. Wir wünschen Rostock ...

Wir sind Hanse, wir sind Europa! Wir freuen uns, den runden Geburtstag Rostocks gemeinsam bei den 38. Hansetagen zu feiern. Herzlichen Glückwunsch, Hansestadt!

OZ

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