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Drama um Andrea Sparmann: OZ-Leser drücken ihr Mitgefühl aus

Kind verloren Drama um Andrea Sparmann: OZ-Leser drücken ihr Mitgefühl aus

Ostseewelle-Moderatorin Andrea Sparmann hat im sechsten Monat ihr Kind verloren. Ihr Schicksal bewegt viele Menschen in MV. Wir haben eine Auswahl der Reaktionen zusammengetragen.

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Radiomoderatorin Andrea Sparmann hat im sechsten Schwangerschafts-Monat ihr Kind verloren.

Quelle: Fank Sölnner

Rostock. Schicksalsschlag für Ostseewelle-Moderatorin Andrea Sparmann: Die beliebte Radio-Journalistin hat im sechsten Schwangerschafts-Monat ihr Kind verloren. Bereits Anfang Februar war die 36-Jährige mit starken Blutungen in die Rostocker Südstadt-Klinik eingeliefert worden. Auf der OZ-Facebook-Seite drücken zahlreiche Leser ihre Anteilnahme aus.

 

Doro Sternberg schreibt: „So erging es mir heute vor genau 32 Jahren. Ich hatte eine stille Geburt im siebten Monat und bin bis heute noch nicht drüber hinweg. Ich wünsche ihr viel Glück und Kraft.“

Christiane Lüdeke schließt sich an, sie notiert: „Liebe Andrea, diese Nachricht bewegt mich sehr, denn jede Mutter spürt ihr Kleines so ziemlich von Anfang an und die Vorfreude wächst mit jedem Tag. Gib Dir viel Zeit und Ruhe, um dieses Geschehnis zu verarbeiten und zu verstehen. Es kommt der Tag, da wirst Du mit einem anderen Blick und Verständnis auf dieses Erlebte schauen. Bis dahin wünsche ich Dir von Herzen viel Kraft und Zuversicht.“

Silvana Kadisch erzählt, ihr sei „das auch passiert im fünften Monat, und ich fühle mich beim Lesen daher wieder sehr an meine Situation damals erinnert. Alles Liebe denen, die so ein Schicksal erleiden mussten! Ganz viel Kraft, liebe Andrea! Erinnerung ist Liebe, die bleibt!“

Claudi Binder hat ebenfalls eine Fehlgeburt erlitten. „Ich habe vor drei Jahren meine Zwillinge im vierten Monat verloren. Immerzu denkt man, was wäre wenn. Wie würden sie aussehen oder wie wäre das Leben mit ihnen.“ Jedes Zwillingspaar erinnere sie an ihre beiden, „am meisten Zwillinge, die etwa genauso alt sind, wie meine jetzt wären. Am schlimmsten sind manche gut gemeinten Worte, die sehr verletzend sein können. Ich wünsche Andrea alles Gute und viel Kraft. Und ich wünsche ihr bald ein gesundes Baby im Arm. Auch wenn das nie ein Ersatz ist.“

Diana Möller schreibt: „Es gibt einfach nichts Schlimmeres als sein Kind zu verlieren.“ Geholfen in der Zeit habe ihr der Kontakt und der Austausch mit anderen betroffenen Eltern, um das Erlebte ansatzweise zu verarbeiten und das Unwiderrufliche zu akzeptieren. „Verstehen werde ich es jedoch nie.“

Cin Ho findet „es total gut und vor allem sehr stark“, wie sie kommentiert, mit dem Schicksal an die Öffentlichkeit zu gehen. Julia Arndt nimmt ebenso Anteil am Leid der Moderatorin. „Ich habe so was in der Richtung befürchtet. Ich hoffe, die beiden finden ganz viel Kraft und Trost.“

Susan Dobronski : „Du musst stark sein und darfst nicht daran zerbrechen.“

Stefan Bayer : „Genau vor einem Jahr erging es uns auch so. Liebe Andrea, Du musst reden, dies hat uns sehr geholfen.“

Andrea und Thomas Gäbler : „Wir sind in Gedanken bei Euch.“

Lange Juliane

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