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Rostock Drillinge geboren: Große Freude über Levy, Lucy und Tony
Mecklenburg Rostock Drillinge geboren: Große Freude über Levy, Lucy und Tony
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20:01 11.09.2018
„Wir haben uns noch ein Kind gewünscht und nun haben wir Drillinge“, erklären die frisch gebackenen Eltern Carola und Ronny Wockenfuß voller Freude. Quelle: Klinikum Südstadt Rostock
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Rostock

Drillingsgeburt im Rostocker Klinikum Südstadt: „Wir haben uns noch ein Kind gewünscht und nun haben wir Drillinge“, erklären die frisch gebackenen Eltern Carola und Ronny Wockenfuß voller Freude. „Beim dritten Arztbesuch wurde uns mitgeteilt, dass wir anstatt Zwillingen Drillinge bekommen. Das hatten wir nicht erwartet“, so die frisch gebackene Mutter.

Am vergangenen Freitag erblickten ab 14.37 Uhr die Drillinge Levy, Lucy und Tony das Licht der Welt in der Universitätsfrauenklinik am Klinikum Südstadt Rostock. Allen geht es gut. Levy wurde als Erster geboren, danach folgten Lucy und Tony. Levy ist 44 Zentimeter groß und wiegt 1900 Gramm, Lucy ist 40 Zentimeter groß und wiegt 1600 Gramm, Tony wiegt bei 39 Zentimetern Körpergröße 1480 Gramm. „Mein Mann war der Erste, der unsere Drillinge sehen konnte“, erzählt Carola Wockenfuß. Oberärztin Dr. Kerstin Hagen ist sehr zufrieden mit den Drillingen: „Mein Team und ich holten alle Drei per Kaiserschnitt.“

Dritte Drillingsgeburt in diesem Jahr

Seit dem 1. Januar 2018 war dies die dritte Drillingsgeburt für das Klinikum. Im vergangenen Jahr gab es keine Drillingsgeburt in der Universitätsfrauenklinik am Klinikum Südstadt Rostock, dafür aber 101 Zwillingsgeburten. In diesem Jahr wurden neben den drei Drillingsgeburten bisher 43-mal Zwillinge geboren.

„Wir haben schon eine Tochter. Sie freut sich sehr auf ihre Geschwister“, erklärt Carola Wockenfuß zum Familienzuwachs. Zur Begrüßung waren alle aus der Familie schon am ersten Tag gleich nach der Geburt im Klinikum – zum Gratulieren. Die junge Mutter bleibt nun erst einmal zu Hause, um sich um den Nachwuchs zu kümmern. Ihr Mann unterstützt sie dabei. Er nimmt die ersten beiden Monate Elternzeit und den letzten Monat.

Ein Dank an die Frühchenstation

„Im Moment bekommen meine drei Neuen alle drei Stunden die Flasche. Ich pumpe die Milch dafür ab. Als Erzieherin möchte ich nach der Elternzeit gern wieder arbeiten, wenn alles gut klappt“, sagt die junge Mutter.

Wichtig ist Carola Wockenfuß zu erwähnen, dass sowohl die Frühchenstation als auch die Entbindungsstation I im Klinikum Südstadt sehr gute Arbeit geleistet haben. „Alle Schwestern und Fachärzte sind sehr nett und kümmern sich intensiv um unsere Drillinge, aber auch um mich als Mutter“, schließt Carola Wockenfuß.

Peter Schlag

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