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E-Bikes sind bei OZ-Warnowtour am Start

Lütten Klein E-Bikes sind bei OZ-Warnowtour am Start

Mit elektrischem Hilfsantrieb drücken die modernen Fahrräder auf die Tube.

Lütten Klein. Am 28. April startet die große OZ-Warnowtour. Unter den Freizeit-Radlern wird es in diesem Jahr wieder viele Teilnehmer geben, die mit sogenannten Pedelecs, Fahrrädern mit elektrischem Hilfsmotor, die Strecke zwischen Hansemesse und Flugplatz Purkshof bei Mönchhagen befahren.

Beim Fachgeschäft Fahrrad Küppers im Warnow-Park Lütten Klein ist der Trend in den vergangenen Jahren deutlich geworden. „Der Verkauf steigt von Jahr zu Jahr“, sagt Inhaber Michael Küppers. Auch er wird bei der Warnowtour diesmal wieder aufs Elektro-Velo steigen. „Vielleicht sollten wir sie dann vorn fahren lassen, die Elektroräder sind ja schneller unterwegs“, erklärt Küppers. Denn mit einem normalen Fahrrad erreiche man eine durchschnittliche Höchstgeschwindigkeit von etwa 17 km/h.

Anders als bei den klassischen E-Bikes dient der Elektromotor bei den Pedelecs als Hilfestellung beim Treten. Damit sind Geschwindigkeiten bis zu 25 km/h möglich, danach wird der Antrieb abgeschaltet. Die klassischen E-Bikes werden allein durch einen Elektromotor in Bewegung gesetzt. Sie fahren 45 km/h in der Spitze und erfordern deshalb sogar ein Versicherungskennzeichen.

Zu den am meisten verbreiteten E-Fahrrädern gehören aber die Pedelecs. Unter den Zweirädern mit Elektromotor haben sie in Deutschland mit rund 95 Prozent den größten Marktanteil.

Auch bei Michael Küppers finden sie reißenden Absatz: „Es sind nicht nur ältere Leute, die diese Räder wollen. Auch jüngere kaufen E-Bikes, zum Beispiel, weil sie nicht völlig durchgeschwitzt auf Arbeit ankommen möchten.“Aufgeladen werden die Akkus zu Hause. Zwar gibt es auch Motoren, die durch die Fahrtbewegung Strom zurückgewinnen können, aber der Ertrag ist laut Küppers äußerst gering.

Jens Barkhorn

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