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Rostock Kein Schadenersatz für P+S-Zulieferer
Mecklenburg Rostock Kein Schadenersatz für P+S-Zulieferer
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07:43 15.05.2018
Ein Richterhammer auf einer Richterbank. Quelle: Uli Deck/archiv
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Rostock/Bad Doberan

Ein früherer Zulieferer der seit 2012 insolventen P+S-Werften in Stralsund und Wolgast hat keinen Anspruch auf Schadenersatz vom Land Mecklenburg-Vorpommern. Das Oberlandesgericht (OLG) in Rostock wies am Montag eine entsprechende Klage der „KLH Selck“ aus Bad Doberan ab. Die Firma hatte einen Schaden von rund einer Millionen Euro geltend gemacht, den die Werft ihr schuldig geblieben war. Dieser hätte angeblich verhindert werden können, wenn das Schweriner Wirtschaftsministerium darüber informiert hätte, dass die Übernahme einer Bürgschaft über 152 Millionen Euro auch zurückgezogen werden kann. Laut der Entscheidung des OLG hatte das Land keine solche Aufklärungspflicht. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

dpa/mv

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