Menü
Ostsee Zeitung | Ihre Zeitung aus Mecklenburg-Vorpommern
Anmelden
Rostock Erlebnishof: Mehr Parkplätze und Kreisel sollen B 105 entlasten
Mecklenburg Rostock Erlebnishof: Mehr Parkplätze und Kreisel sollen B 105 entlasten
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
00:01 27.04.2016

Den ersten Schritt zu einer Entspannung der Verkehrslage an Karls Erlebnisdorf hat am Montag die Rövershäger Gemeindevertretung gemacht. Sie wird den entsprechenden Bebauungsplan ändern.

„Vor allem geht es darum, die Parkplätze des Erlebnisdorfes zu erweitern und besser erreichbar zu machen“, sagte Bürgermeisterin Verena Schöne. Ein Gutachten, das vom Straßenbauamt in Auftrag gegeben worden sei, habe ergeben, dass vor allem der Abfluss des Verkehrs von der Bundesstraße 105 nicht so liefe, wie es wünschenswert sei, sagte die Bürgermeisterin. Deswegen sei angedacht worden, auf der Dorfstraße in Purkshof einen Kreisverkehr zu schaffen, der die Zufahrten zu den Parkflächen entlaste. Vielfach entstehe der Stau, weil sie von Fahrzeugen blockiert seien, deren Fahrer darauf warteten, dass Stellplätze frei würden. Unter Berufung auf die Expertise erwähnte die Bürgermeisterin auch, dass eine Verlängerung der Linksabbiegespur von derzeit 80 auf 180 Meter die Verkehrssituation auf der Bundesstraße 105 entlasten könne, weil dann mehr Kraftfahrer warten könnten.

Bürgermeisterin Verena Schöne informierte in der Sitzung, dass es am 18. Mai eine Beratung über die verkehrliche Anbindung von Fischland, Darß und Zingst mit dem Straßenbauamt geben werde. „Dabei ist unserer Abschnitt ein Teilstück“, sagte die Bürgermeisterin. Die Bürgermeisterin wies darauf hin, dass Robert Dahl vom Erlebnishof in den vergangenen anderthalb Jahren in dieser Sache aktiv gewesen sei.

Von msc

Die Stadt Rostock verteidigt den Fernwärme-Zwang aus ökologischen Gründen. Kritiker bemängeln das Monopol der Stadtwerke und den höheren Preis.

07.03.2018

Die Stadt Rostock verteidigt den Fernwärme-Zwang aus ökologischen Gründen. Kritiker bemängeln das Monopol der Stadtwerke und den höheren Preis.

07.03.2018

Die Stadt verteidigt den Anschlusszwang aus ökologischen Gründen. Kritiker bemängeln Monopol und höheren Preis. Der sei mit Gas nicht vergleichbar, so die Stadtwerke.

07.03.2018
Anzeige