Menü
Ostsee Zeitung | Ihre Zeitung aus Mecklenburg-Vorpommern
Anmelden
Rostock Erster Unternehmertreff war mit 100 Gästen guter Anfang
Mecklenburg Rostock Erster Unternehmertreff war mit 100 Gästen guter Anfang
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
00:00 01.03.2013
Bei der nächsten Ausgabe soll es noch ein bisschen konkreter werden: Volles Haus beim ersten Unternehmertag in Schwaan. Quelle: Kerstin Erz
Schwaan

Im Finanzausschuss war die Idee entstanden: Unternehmer, Handwerker, Gewerbetreibende und Selbstständige sollten an einen Tisch kommen, um über sie bewegende Fragen zu diskutieren und am wirtschaftlichen Aufschwung in und um Schwaan zu arbeiten.

„Die Entwicklung der Gewerbetreibenden in Schwaan und Umgebung stieg in den letzten Jahren stabil an“, so Schauer. Aber das reiche noch nicht. Ziel des Unternehmertags sei es, die Kräfte zwischen Verwaltung, Politik und Unternehmern, Selbstständigen, Handwerkern und Industrie zu bündeln. „Jeder Bürgermeister wünscht sich ein stabiles Wirtschaftswachstum. Dazu gehört eine sinkende Arbeitslosenquote.“ Zur Erhöhung der Bekanntheit der Schwaaner Region ist eine Imagebroschüre geplant. Sie soll auch den Tourismus voranbringen. Darin sollten auch die Unternehmen beworben werden.

Vier Gastredner waren zum Unternehmertreff geladen. Christian Fink, Leiter des Amts für Kreisentwicklung und Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Landkreis Rostock, gab einen Einblick in die „Auswirkungen des neuen Landkreises und Möglichkeiten der Wirtschaftsförderung“. Manuela Balan, Geschäftsführerin des Unternehmerverbands Rostock-Mittleres-Mecklenburg, stellte dessen Aufgaben vor.

Unternehmensberater Werner Deil sprach ein verbreitetes Problem an: die Nachfolgeregelung. Tipps gab auch Peter Volkmann von der Industrie- und Handelskammer (IHK) Rostock.

Am Ende galt das Treffen als „guter Anfang“. „ Schwaan macht von sich reden“, lobte Heike Schulz, Schwaaner AUZ-Geschäftsführerin Das Apothekerehepaar Achim und Monika Borchwardt nahm gleich etwas mit nach Hause: Sie denken nun schon mal über einen Nachfolger nach.

Kerstin Erz