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Fashion Week: Vor dem Dinner ein Selfie mit Schweighöfer

Post von Porath Fashion Week: Vor dem Dinner ein Selfie mit Schweighöfer

Geschminkt werden neben Katja Burkhard, ein Taxi rufen mit Rebecca Mir: Radiomoderatorin und OZ-Kolumnistin Julia Porath bloggt in „Post von Porath“ heute von der Berlin Fashion Week. Auch aus MV waren einige Promis dabei.

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Dicht an den Promis: Julia Porath traf Schauspieler Matthias Schweighöfer auf der Berlin Fashion Week.

Quelle: Julia Porath

Berlin/Rostock. Endlich Stille. Doch meine Ohren rauschen noch immer – wie nach einem Discobesuch. Ich bin zurück auf meinem Hotelzimmer, zurück in meiner Welt. Raus aus dem Trubel der Berlin Fashion Week.

DCX-Bild

Geschminkt werden neben Katja Burkhard, ein Taxi rufen mit Rebecca Mir: Radiomoderatorin und OZ-Kolumnistin Julia Porath bloggt in „Post von Porath“ heute von der Berlin Fashion Week. Auch aus MV waren einige Promis dabei.

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Ein kurzer Rückblick. Mein Tag hat um 7 Uhr morgens begonnen. Frühstücken und dann schick machen für die erste Fashionshow um zehn Uhr im hippen E-Werk. Dort angekommen sitze ich in der zweiten Reihe. Hektik, lautes Gemurmel und viele stilsichere Menschen, an denen ich mich kaum satt sehen kann. Unter den Gästen: Massimo Sinató, bekannt aus „Let's Dance“, Schönheitskönigin Shermine Shahrivar und Ex-Bachelor Leonard Freier. Ich fühle mich wohl und freue mich auf die Show. 20 Minuten nach zehn geht es mit viel Tamtam endlich los. Insgesamt 30 Models stolzieren über den Laufsteg und präsentieren neue Kollektionen.

Auch ein Topmodel muss sich selbst ein Taxi heranwinken

Passend für eine Wintersportmarke schneit es – draußen, aber auch drinnen auf dem Catwalk. Tosender Applaus nach etwa 30 Minuten. Dann direkt Aufbruchstimmung – alle wollen weiter. Draußen im Schmuddelwetter an der Straße suche ich ein freies Taxi – genau wie das Model neben mir, das eben noch den Runway für sich eingenommen hat. Sie ist bekannt aus dem Fernsehen: Rebecca Mir (26) belegte 2010 den zweiten Platz bei der Casting-Show Germanys Next Topmodel und moderiert inzwischen unter anderem „taff“, das Lifestyle-Magazin auf Prosieben. „Gar nicht mal so glamourös“, denke ich mir und fahre davon.

Ab zur Messe – neben den Shows ebenso von Bedeutung. Hier bekommen Einkäufer aller großen Online-Shops und Warenhausketten einen Eindruck aller Marken und neuen Kollektionen. Welcher jetzt der Trend für die kommende Herbst/Winter-Kollektion ist – schwer zu sagen. Branchenintern wird darüber gelästert, dass die Messen nicht mehr so voll sind wie vor ein paar Jahren. Intime Präsentationen stehen neuerdings hoch im Kurs – in sogenannten Showrooms wird jetzt auch „geordert“. Dieser Teil ist auch für mich Neuland, weil ich auch für eine Mode-Firma arbeite.

Mit Katja Burkhard und Annett Möller in der Beauty-Lounge

Schnell zurück ins Hotel – kurz frisch machen und umziehen. Ich bin als Influencerin in eine Beauty-Lounge eingeladen. Dort angekommen wird mir sofort ein Prosecco in die Hand gedrückt. Ich lasse mir neben RTL-Aktuell-Moderatorin Annett Möller, die auch aus MV – nämlich aus Wismar – stammt, meine Haare stylen und die Nägel lackieren und bekomme Make-Up-Tipps. Auch Katja Burkhard von der RTL-Sendung „Punkt 12“ sitzt neben mir. Ein kleines Paradies nur für Frauen mit neuen Schönheits-Trends und vielen Geschenken in Form von Goodie-Bags.

Ich lade meine Eindrücke sofort auf Facebook und Instagram hoch und vergesse natürlich nicht die gewünschten Hashtags. Geben und Nehmen – so funktioniert das hier. „Follower“ sind die neue Währung der Fashion Week – vielleicht sogar wertvoller als manch echter Promi.

Weniger Modemuffel für Rostock

Weiter geht’s zum Schickimicki-Dinner ins renommierte „Grill Royal“. Am Eingang läuft mir der in Anklam geborene Schauspieler Matthias Schweighöfer über den Weg. Erstmal ein Selfie! Drinnen sitze ich mit Models, Einkäufern und anderen Bloggern. Wir essen Steaks und trinken Wein. Lachen und philosophieren über die Modewoche, die Berlin zum Hotspot macht.

Mein ganz persönliches Resümee: Die Fashion Week – eine mit Sicherheit große Selbstbeweihräucherung, aber dennoch inspirierend. Ich liebe Mode und ich liebe es, mich schick zu kleiden. Mode macht Spaß und selbstbewusst und muss nicht immer teuer sein. Für Rostock wünsche ich mir weniger Modemuffel – nicht nur an manchen Samstagabenden in der Hansestadt.

Eure #juliaporath

OZ

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