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Rostock Fasten für mehr Aufmerksamkeit
Mecklenburg Rostock Fasten für mehr Aufmerksamkeit
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00:00 15.02.2018

Es lebe die Technik. Meist ist das zumindest so. Gar nicht mehr vorstellbar, den riesigen Berg an Wäsche von den Kindern selbst zu waschen. Oder mit der Brieftaube Nachrichten zu verschicken... Wobei wir schon beim Thema wären: Nachrichten verschicken! Das geht heute so einfach wie nie. Was nicht immer von Vorteil ist. Hat man sich vor ein paar Jahren noch überlegt, ob eine SMS für 60 Cent versendet wird oder eine MMS für mehr, wird heute alles fröhlich durch die Gegend geschickt: ob Nachrichten, Fotos oder Videos – leicht fühlt man sich bombardiert von der Flut. Nicht nur störend, sondern gar respektlos ist es, wenn selbst bei Verabredungen das Handy gezückt wird, um Nachrichten zu lesen oder zu beantworten. Nicht selten sieht man auch Eltern, die permanent aufs Handy gucken – auf dem Spielplatz oder gar beim gemeinsamen Essen. Aus dem Grund startete auch die Plakat-Kampagne „Heute schon mit Ihrem Kind gesprochen“, die unter anderem in Kindergärten aufgehängt wurde.

Gestern hat offiziell die Fastenzeit begonnen, die am Karfreitag endet. Vielleicht eine gute Gelegenheit mal eine WhatsApp-Fastenzeit einzulegen. Und wahrscheinlich stellt sich schnell heraus: Viel verpassen Sie nicht!

OZ

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