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Filous lassen die Musik sprechen

„Sing Deinen Song für Rostock“ Filous lassen die Musik sprechen

Filous machen deutschen Pop mit Einflüssen aus Schlager, Soul, Hip Hop und Funk. Mit ihrem Titel „HRO – unser Song für Rostock“ tritt die Band am Freitag im Zwischenbau beim Finale des Wettbewerbs „Sing Deinen Song für Rostock“ an.

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Cover zum Song „HRO – unser Song für Rostock“ der Band Filous

Quelle: Filous

Rostock. Für Filous steht immer die Musik im Vordergrund. „Wer sich durch unseren Song angesprochen fühlt und gern wissen möchte, wer die Jungs dahinter sind, der kommt am 12. Mai in den Zwischenbau“, sagt Finn. Zusammen mit Louis bildet er das Rostocker Musikduo Filous.

 

Mit ihrem Titel „HRO – unser Song für Rostock“ tritt die Band am Freitag im Zwischenbau beim Finale des Wettbewerbs „Sing Deinen Song für Rostock“ an. Eine Jury entscheidet über die neue Hymne für Rostock ist und vergibt einen Platz beim Festival „Rostock rockt“ 2018.

Filous machen deutschen Pop mit Einflüssen aus Schlager, Soul, Hip Hop und Funk. Ihre Texte sind gefühlvoll und holen den Hörer bei Sehnsucht, Liebe und Veränderung ab. In ihrem eingereichten Rostock-Lied beschreiben sie ihre Kindheit und Jugend, die vielen Dinge, die jeder Rostocker kennt. Dafür erhielten Filous in den vergangenen Wochen viel positives Feedback. „Wir sehen, dass sich viele angesprochen fühlen, trotz der Unbekanntheit“, sagt Finn. Der Song wurde innerhalb von zwei Wochen von über 17 000 Menschen angeklickt. Davon seien sie überwältigt.

„Rostock hat Riesenpotential“

Finn und Louis sind musikalisch unabhängig voneinander aufgewachsen, besitzen klassische Musikausbildungen und wirkten in verschiedenen Bands und Projekten mit. Vom Punkrock bis Dance sei alles dabei gewesen. „Kennengelernt haben wir uns erst spät, als unsere jeweilige Musik schon lief. Durch gemeinsame Freunde stellten wir ziemlich schnell fest, dass wir musikalisch auf einer Wellenlänge liegen und fingen an, gemeinsam eigene Songs zu schreiben“, sagt Finn.

Der Song für Rostock ist nicht ihr erstes Werk und soll ihre Stadt angemessen präsentieren. „ Es gab diesen Riesenhype um Marterias 'Mein Rostock'. Obwohl wir es klasse fanden, dass Marten seine Heimatstadt medial in Szene gesetzt hat, fühlten wir uns nicht wirklich repräsentiert. Freunde meinten in Diskussionen mehrfach, dass wir doch einfach selber einen Titel schreiben sollen und dann kam der Aufruf der OZ“, erklärt Finn.

Filous hätten auch zehn Strophen schreiben können. Entstanden ist am Ende ein Text, der ihre Verbundenheit widerspiegelt. „Wir Rostocker haben großes Glück, dass sich unsere Stadt wahnsinnig toll entwickelt hat. Dadurch ergibt sich riesiges Potential, nicht nur für die Menschen, sondern auch für einen Song“, erklärt Finn.

 Antje Benda

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