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Rostock Fremde Augenhornhäute retten Rostockerin vorm Erblinden
Mecklenburg Rostock Fremde Augenhornhäute retten Rostockerin vorm Erblinden
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12:44 07.05.2016
Christel Urban wird von ihrer Augenärztin Dr. Petra Schröder untersucht Quelle: Ove Arscholl
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Rostock

Christel Urban aus Rostock hat eine schwere Sehschwäche. 1966 erhielt sie die erste Spende einer Augenhornhaut, zwei Jahre später die nächste. Beide Gewebespenden hielten jahrzehntelang und ermöglichten der Lehrerin ein erfülltes Berufsleben.

In den Jahren 2000 und 2012 erhielt die inzwischen 76-Jährige zwei neue Hornhauttransplantate. Die Rostockerin ist sozusagen eine Zeitzeugin der Gewebespende und weiß um deren Bedeutung, die in den nächsten Jahren aufgrund der Alterung der Gesellschaft und des medizinischen Fortschritts noch zunehmen wird.

Die 2015 gegründete gemeinnützige Rostocker Gewebebank sammelt Gewebespenden in elf Krankenhäusern in Mecklenburg-Vorpommern. Noch werden diese Spenden in kooperierenden Gewebebanken aufbereitet, doch schon bald wollen die Rostocker selbst Transplantate herstellen und auch kleinere Kliniken im Land damit versorgen.

Von Kesselring, Doris

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