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Frischer Sauerstoff belebt Todeszonen in der Ostsee

Warnemünde Frischer Sauerstoff belebt Todeszonen in der Ostsee

Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für Ostseeforschung in Warnemünde waren mit dem Schiff auf hoher See, als sauerstoffreiches Wasser in die Tiefe gelangte.

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Todeszonen werden kleiner, die Gefahr von Algenblüten sinkt: Nordseewasser lindert derzeit den chronischen Sauerstoffmangel der Ostsee.

Quelle: Archiv

Warnemünde. Aufatmen in der Ostsee: Eine der tiefsten sauerstofffreien Zonen der Ostsee, das Gotlandbecken, hat wieder bessere Chancen, Lebewesen zu beherbergen. Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für Ostseeforschung in Warnemünde (IOW) waren mit dem Forschungsschiff „Elisabeth Mann Borgese“ während einer Routine-Messfahrt auf hoher See, als sauerstoffreiches Wasser in die Tiefe der Ostsee gelangt ist.

Bei dem Naturereignis wurde eine so große Menge frischen Salzwassers in die Ostsee geschwemmt, dass es sogar das Gotlandbecken in rund 240 Metern Tiefe erreicht hat. Es soll die vierfache Menge des Bodensee-Volumens in die Ostsee geflossen sein. Dies sei der größte Sauerstoffeintrag in die Ostsee seit zehn Jahren, hieß es. Entwarnung wollen die Wissenschaftler aber dennoch nicht geben.

 


Hier lesen Sie den ganzen Artikel: Stürme bringen das Leben in Todeszonen der Ostsee zurück



OZ

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Warnemünde
Todeszonen werden kleiner, die Gefahr von Algenblüten sinkt: Nordseewasser lindert derzeit den chronischen Sauerstoffmangel der Ostsee.

Nordseewasser lässt den Sauerstoffgehalt im Gotlandbecken deutlich steigen. Die Gefahr von Algenblüten vor der deutschen Küste könnte sich dadurch verringern.

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