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Für Empor ist kein Land in Sicht

Rostock Für Empor ist kein Land in Sicht

Dem Handball-Traditionsklub droht der Absturz in die Drittklassigkeit.

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Die Gesichter sprechen Bände: Die Empor-Spieler Johannes Trupp, Kevin Lind, Torhüter Tobias Malitz und Kapitän Norman Flödl (von links) nach der 21:31-Heimschlappe gegen TuSEM Essen.

Quelle: Sebastian Heger

Rostock. Der HC Empor Rostock muss bis zum 1. März die Lizenzunterlagen bei der Handball Bundesliga (HBL) einreichen. „Wirtschaftlich sieht es ganz gut aus“, sagt Geschäftsführer Stephan Stübe. Doch sportlich ist kein Land in Sicht. 15 Runden vor Saisonende hat das Team von Trainer Hans-Georg Jaunich bereits acht Punkte Rückstand auf einen Nichtabstiegsplatz. „Wir werden nicht die Flinte ins Korn werfen“, meint Stübe. Ähnlich äußert sich Jaunich: „Wir wollen unser Gesicht wahren und uns nicht kampflos ergeben. Wir müssen in jedes Spiel gehen und versuchen zu punkten.“

Stefan Ehlers

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