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00:01 28.04.2016

Kleine Streiche beleben den Alltag und heben die Stimmung. Zumindest für den, der sie ausheckt. Jeder tappt mal in die Falle und wird zum „Opfer“ von Kollegen, Freunden oder Familie. Der Klassiker im Supermarkt: den fremden Einkaufskorb einfach zwei Gänge weiter parken. Und dann gespannt warten, bis derjenige zurückkehrt und ihn verzweifelt sucht. Anfang der 90er gab es noch die Streiche mit dem Portemonnaie und der Angelsehne. Will ein Passant den Geldbeutel aufheben, wird dieser vor seinen Augen weggezogen. Einen ähnlichen Spaß wollte sich wohl auch einer auf der „Kröpi“

erlauben. Jedenfalls lagen dort ein 20-Cent- Stück und eine Ein-Euro- Münze. Fast im Sekundentakt bückten sich gestern die Leute danach. Die Vorfreude über diesen Fund währte nicht lange. Die beiden Taler waren auf den Boden geklebt. Vermutlich war der dafür verantwortliche Schelm nicht weit entfernt und hat sich prächtig amüsiert. Allerdings hätte er mehr Kleber für das Euro-Stück nehmen sollen, denn das ist jetzt verschwunden.

OZ

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