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Auf Wiederlesen, liebes Rostock!

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Quelle: Frank Söllner

Bekanntlich ist der Mensch 2.0 nicht mehr nur das augenscheinliche Wesen aus Fleisch und Blut. Heutzutage hat man mehrere Identitäten. Davon zeugt so manches Profil im Internet. Sei es bei E-Mail-Konten, in den sozialen Netzwerken wie Facebook, auf diversen Rostock-Blogs oder Hansa-Fanseiten. Da häuft sich so einiges an über die Jahre. Mühsam genug, das alles, seine ganzen Ichs zu pflegen. Bevor man irgendwo als digitale Karteileiche endet, könnte man schließlich auch gleich ganz Schluss machen mit einer der vielen digitalen Daseinsformen. Umso hilfreicher, wenn Freunde und Bekannte den Überblick behalten und einem bei der virtuellen Selbstfindung helfen. Etwa bei der Auflösung des Nutzerprofils am Büroarbeitsplatz. Der Stellenwechsel macht es nötig, dass der Datenmülleimer geleert wird. Zitat des Kollegen: „Ah, Sie verlassen uns. Na dann können wir Sie ja morgen löschen.“ Autsch — schon ist sie dahin, eine der Identitäten. Auf Wiederlesen, Rostock!

OZ

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