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Wahlwerbung aus der Sprühdose?

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Thomas Niebuhr thomas.niebuhr@ostsee-zeitung.de

Quelle: Frank Söllner

Die „Verschönerung“ von Häusern in der KTV gehört längst zum bekannten und von vielen ungeliebten Bild. Oft geht es um Sympathiebekundungen für einen hiesigen, derzeit nur minimal erfolgreichen Fußballverein oder auch um Abneigungserklärungen gegen Ordnungshüter. Meist sind jedoch Zeichen und Buchstabenkombinationen an den Wänden zu lesen, deren Bedeutung sich — wenn überhaupt — nur Graffiti-In sidern erschließt. Dass an gleich zwei Häusern die Kombination F.D.P in großen Lettern zu lesen ist, verwundert aber schon etwas. Schickt da etwa eine Partei mit Regierungsverantwortung in der Nacht ihre Truppen zu illegalen Sprühaktionen auf die Straßen der Kröpeliner-Tor-Vorstadt? Sollen so etwa neue Wählerschichten innerhalb der jungen Bevölkerung unabhängig von gerade laufenden Wahlkämpfen gewonnen werden? Vermutlich handelt es sich dann doch eher um einen Sprüher, der die Buchstaben für sich nutzt und von der Existenz einer solchen Partei in seinem Leben noch nie etwas gehört hat.

OZ

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