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Essen ist „pfertig“

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Steffen Thimm steffen.thimm@ostsee-zeitung.de

Wie schön ist es doch zu wissen, was im Essen eigentlich drin ist. Nach dem ganzen Skandal um Pferdefleisch in der Lasagne und mit Medikamenten belastetes Putenfleisch haben manche Verbraucher schlicht die Nase voll. Und so zieht es sie verstärkt zu Bio- oder Demeterhöfen, die Transparenz versprechen. Dafür muss man nicht mal weit fahren, es geht auch ganz nah: mit dem Angebot der zahlreichen Marktbuden, die vor allem am Wochenende an vielen Ecken in Rostock und Umland stehen. Es macht Spaß, dort einzukaufen — und ein kleiner Plausch mit dem Händler ist meist auch noch drin.

Da wäre man am liebsten selbst Landwirt geworden. Obwohl: Ständig bei Wind und Wetter draußen stehen ist dann aber doch nicht so reizvoll. Lieber ist man doch nur Kunde — und ersteht Eier, Gemüse und Obst direkt vom Feld. So tut es dann auch nicht wirklich weh, für vertrauenswürdiges Essen ohne Schadstoffe ein wenig tiefer in die Tasche zu greifen. Die Gesundheit wird es einem bestimmt danken.

Und der Zosse bleibt im Stall.

OZ

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