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Gedenktafel für den Umbau am Hauptbahnhof

Biestow Gedenktafel für den Umbau am Hauptbahnhof

Die Erinnerung an den 11. April 2003 ist noch frisch. Nerven hat Projektleiter Andreas Lüdtke an jenem Tag vor zehn Jahren gelassen: „Wir sind erst eine Stunde vor der offiziellen Einweihung des Rostocker Hauptbahnhofs und des Straßenbahntunnels mit den Arbeiten fertig geworden.

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Jochen Bruhn, Kaufmännischer RSAG-Vorstand, und Ingo Mau, Leiter des DB-Bahnhofsmanagements, enthüllen die neue Gedenktafel.

Quelle: Katrin Starke

Biestow. “ Der lange Winter habe die Arbeiten verzögert. Anlass für die Rostocker Straßenbahngesellschaft (RSAG) und die Deutsche Bahn gestern ans Bauprojekt zu erinnern: mit neuer Gedenktafel, eingefasst in die Fassade auf der Verteilerebene.

Teile der ursprünglichen Tafel wurden vor Jahren entwendet. 77 Millionen Euro kostete der Gesamtumbau des Bahnhofes, mitfinanziert von Bund und Land. 43 Millionen Euro flossen davon in den Bau des Straßenbahntunnels. Ein Projekt, das in Sachen Einschränkungen nicht spurlos an den Rostockern vorbei gegangen sei, sagt Jochen Bruhn, Kaufmännischer Vorstand der RSAG. „Besser als bei Stuttgart 21 haben wir die Bürger früh mit ins Boot geholt, sie Mitte der 90 Jahre übers Vorhaben informiert.“

Diebe stiegen in Eigenheime ein
Derzeit unbekannte Täter sind in Rostock und Kühlungsborn über die Terrassentüren in Einfamilienhäuser eingedrungen. Im Ortsteil Biestow schlugen die Täter in der Zeit vom 10. April 16.30 Uhr bis 11. April etwa 15 Uhr zu und entwendeten neben Bargeld auch Goldmünzen sowie Schmuck. Der Wert des Diebesguts beträgt nach ersten Schätzungen über 20 000 Euro.

Die Polizei bittet um Mithilfe. Hinweise nimmt das Polizeipräsidium unter ☎ 038208 / 888 - 2222, jede andere Polizeidienststelle oder die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de entgegen.

ks

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