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Rostock Gemeinde arbeitet weiter an Lärmreduzierung
Mecklenburg Rostock Gemeinde arbeitet weiter an Lärmreduzierung
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00:00 30.08.2018
Die Kreuzung in Bargeshagen hat aus Richtung Rostock kommend eine Abbiegespur bekommen. Quelle: Foto: Lennart Plottke
Bargeshagen

An der Reduzierung des Lärms wird die Gemeinde Admannshagen-Bargeshagen auch weiterhin arbeiten. Die Gemeindeverteter stimmten auf ihrer jüngsten Sitzung der Fortschreibung des Lärmaktionsplanes aus dem Jahr 2015 zu.

Dieser hatte unter anderem den Ausbau der Kreuzung der Bundesstraße 105 und des Admannshäger Damms vorgesehen, der in diesem Jahr umgesetzt wurde. Der Knotenpunkt ist durch eine Rechtsabbiegerspur aus Sievershagen kommend erweitert worden. Dadurch sollten der Rückstau sowie das ständige Anfahren und Abbremsen der Autos verhindert werden.

Mit Erfolg. Wie die Gemeinde im Schreiben an das Landesamt für Umwelt, Naturschutz und Geologie mitteilt, habe sich der „Verkehrsfluss verstetigt“ und die Auswirkungen auf den Lärm seien positiv.

Auch die digitalen Geschwindigkeitsanzeigen zeigten weiterhin Wirkung, so Bürgermeister Eduardo Catalán (FDP). Diese sollen jetzt nach Admannshagen-Ausbau und Mitteldorf umgesetzt werden.

„Wir haben einiges aus dem Lärmaktionsplan abgearbeitet. Einiges werden wir selbst aber nicht hinbekommen können“, sagte der Bürgermeister. Unter anderem steht noch die Erneuerung des Fahrbahnbelages der B 105 mit lärmminderndem Asphalt auf dem Maßnahmenplan. Ebenso wird eine Geschwindigkeitsreduzierung in der Nacht auf Tempo 30 für alle Fahrzeuge vorgeschlagen.

Anja Levien

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