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Geschichten aus dem Ersten Weltkrieg

Stadtmitte Geschichten aus dem Ersten Weltkrieg

OZ-Redakteur liest aus Briefen seines Großonkels.

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OZ-Redakteur Bernhard Schmidtbauer liest am 27. März im Pressehaus aus seinem Buch über den 1. Weltkrieg.

Quelle: Ove Arscholl

Stadtmitte. Zu einer Buchlesung der besonderen Art lädt die OSTSEE-ZEITUNG am Donnerstag, 27. März, ein. OZ-Redakteur Bernhard Schmidtbauer stellt sein neues Buch „Als die Welt an allen Ecken brannte“ vor. Darin geht es um Erinnerungen aus Briefen und Tagebüchern, die Schmidtbauers im Ersten Weltkrieg gefallener Großonkel verfasste. Der Beginn des großen Krieges, in den viele europäische Staaten voller Enthusiasmus zogen, jährt sich in diesem Jahr zum 100. Mal.

Die Geschichte: Der 18-jährige Bernhard Apelt bricht 1914 seine kaufmännische Lehre ab und meldet sich als Freiwilliger. Zwei Jahre kämpft er an der Ostfront, 15 Monate an der Westfront, im April 1918 wird er tödlich verwundet.

Seiner Familie bleiben die Briefe, die er von der Front schickte. Zehn Jahrzehnte später liest sie sein Großneffe Bernhard Schmidtbauer, ein promovierter Historiker, und entdeckt mehr als ein Stück Familiengeschichte. Sie sind das erschütternde Zeugnis einer Generation, die für Kaiser und Vaterland in den Krieg zog. Für dieses Buch hat Schmidtbauer die Briefe zusammengestellt und mit zeitgeschichtlichen Fakten kommentiert.

Das Buch ist im Eulenspiegel-Verlag erschienen.

Termin: Lesung von Bernhard Schmidtbauer im OZ-Pressehaus, Richard-Wagner-Straße 1a, am 27. März, 19 Uhr. Freikarten vergibt die OZ heute um 11.30 Uhr unter ☎
0381/365328. Karten für zehn, mit OZ-Abo-Card sieben Euro für Lesung inklusive Begrüßungsgetränk im OZ-Service-Center

 



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