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Gewalt gegen Lebensretter

Stadtmitte Gewalt gegen Lebensretter

CDU-Fraktion fordert Informationen zur Lage in Rostock

Stadtmitte. Mit einer Anfrage an die Stadtverwaltung fordert die Rostocker CDU-Bürgerschaftsfraktion Informationen über Fälle von Gewalt gegen Rettungskräfte in Rostock.

„Die Anzahl und das Ausmaß von Gewalttaten, Beschimpfungen, Behinderungen und Bedrohungen gegenüber Polizisten, Feuerwehrleuten und Rettungskräften während ihres Einsatzes habe in den letzten Jahren bedrohliche Ausmaße angenommen“, heißt es in der Entscheidungsvorlage der Fraktion für die Bürgerschaftssitzung Ende Januar. Leider müsse man immer häufiger feststellen, dass die Hilfeleistenden vermehrt physischer und psychischer Gewalt ausgesetzt seien, jüngste Beispiele habe man zum Jahreswechsel zur Kenntnis nehmen müssen. „Das respektlose und teilweise aggressive Verhalten der Täter wird von der CDU-Bürgerschaftsfraktion aufs Schärfste verurteilt“, sagte Fraktionsmitglied Steffen Kästner. „ Für uns ist es nicht hinnehmbar, dass Einsatzkräfte während ihrer Arbeit bedroht, behindert und attackiert werden.“ Fraktionschef Daniel Peters ergänzte, man werde jedwede Art von Schutz für die Rettungskräfte mit allen Kräften unterstützen. Die CDU-Fraktion will nun Auskunft von der Stadtverwaltung, wie sich die Situation in Rostock konkret darstellt. Mit der Anfrage zur Sitzung am 31. Januar sollten die Zahl der Übergriffe auf Einsatzkräfte und weitere Informationen eingeholt werden.

OZ

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