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Gewerkschaft: Wasser wird teurer - nicht billiger

Rostock Gewerkschaft: Wasser wird teurer - nicht billiger

Die Gewerkschaft IG BCE will die Re-Kommunalisierung der Wasserversorgung in Rostock stoppen und hat die Bürgerschaft aufgefordert, am bisherigen privaten Versorger festzuhalten. Ein Grund: Die versprochenen Gebührensenkungen seien hinfällig.

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Rostock will Anfang Juli das Wassergeschäft wieder selbst übernehmen. Doch um die Re-Kommunalisierung gibt es weiter Streit (Symbolbild).

Quelle: Ove Arscholl

Rostock. In drei Monaten soll der neue, kommunale Versorger Nordwasser das Geschäft mit Wasser und Abwasser in Rostock übernehmen. Doch nun fordert die Industrie-Gewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE), den Deal zu stoppen.

Gewerkschaftssekretär Swen Ohlert kritisiert in einem Brief an die Bürgerschaft die Kalkulation des neuen Betreibers. Er fürchtet: Die Gebühren für die Rostocker könnten steigen – und nicht wie versprochen sinken.

Und außerdem: Derzeit prüft die EU- Kommission die Re-Kommunalisierung. Sollte Brüssel Nordwasser stoppen, könnte der bisherige private Versorger Eurawasser Schadenersatz fordern.

Nordwasser-Chef Wolf-Thomas Hendrich aber beruhigt: „Die Aussage unserer Gesellschafter, dass die Gebühren sinken werden, steht weiterhin. Daran gibt es nichts zu rütteln.“

Andreas Meyer

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