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Hamburger Straße: Bis zum Sommer drohen Staus

Rostock Hamburger Straße: Bis zum Sommer drohen Staus

Auf der meist befahrenen Straße des Landes wird es eng: Der Wasserversorger Eurawasser hat zwei der vier Fahrspuren der L 22 in Höhe der Rostocker Kunsthalle gesperrt - um neue Leitungen zu verlegen. Die Arbeiten könnten Monate dauern.

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Tempo 30 und nur zwei Spuren: An der Hamburger Straße wird es seit Dienstag eng – und zwar noch bis zum Sommer.

Quelle: Thomas Ulrich / Eurawasser

Rostock. An der Hamburger Straße wird es seit Dienstag eng. Statt zwei Spuren pro Fahrtrichtung steht in Höhe Kunsthalle nur noch jeweils ein Fahrstreifen zur Verfügung. Bereits gestern kam es im Berufsverkehr zu ersten Staus. Der Grund: Eurawasser baut zwischen der Grazer Straße und der Kuphalstraße.

Bereits seit Juli läuft entlang der Hamburger Straße – auf dem Grünstreifen im Bereich der Türmchenschule – der Bau eines neuen Mischwassersammlers. Die alten Leitungen stammten aus den 1950er Jahren und mussten nun dringend ausgewechselt werden. „Mit dem ersten Bauabschnitt sind wir nun so gut wie fertig, jetzt müssen wir den zweiten angehen – und das geht leider nicht ohne Behinderungen für den Verkehr“, so Eurawasser-Sprecherin Gabi Kniffka. Der Verkehr in Richtung Innenstadt wird auf einer Baustraße einspurig an der Baustelle vorbeigeführt. In Richtung Reutershagen steht ebenfalls nur eine Spur zur Verfügung.

„Wir tauschen zwischen Grazer Straße und Kuphalstraße rund 260 Meter Leitungen aus.“ Aufgrund der Schäden an alten System sei dies nur in „offener Bauweise“ möglich – die Straße muss also aufgerissen werden. „Zudem müssen wir sieben Schächte austauschen.“ Auch entlang der Straße wird gebuddelt: Dort verlegt Eurawasser neue (Frisch-)Wasserleitungen. Die gesamte Maßnahme kostet rund 3,2 Millionen Euro und soll bis Mitte 2018 abgeschlossen sein.

Andreas Meyer

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