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Hansestadt investiert elf Millionen Euro in Sportstätten

Rostock Hansestadt investiert elf Millionen Euro in Sportstätten

In Rostock sollen unter anderem die Laufhalle und die Neptunschwimmhalle weiter saniert werden. Doch bei einigen Projekten muss auch noch eine Hürde genommen werden.

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Eine Million Euro ist für die weitere Sanierung der Neptun-Schwimmhalle eingeplant.

Quelle: Frank Söllner

Rostock. Die Hansestadt Rostock investiert im kommenden Jahr rund elf Millionen Euro in 15 Sportstätten. Das geht aus dem aktuellen Sportstätten-Entwicklungsplan hervor. Unter anderem sollen die Laufhalle und die Neptun-Schwimmhalle weiter saniert werden.

Damit der Zeitplan eingehalten wird und die Sportler rasch von den besseren Bedingungen profitieren können, muss jedoch auch das Land mitziehen. „Die Fördermittelbescheide müssen uns rechtzeitig zugehen, damit wir die Vorhaben entsprechend umsetzen können“, sagt Rostocks Sozialsenator Steffen Bockhahn (Linke). In der Warteschleife hänge zum Beispiel die Sanierung der Doppelhalle an der Kopenhagener Straße. Hier soll zudem ein Sportplatz entstehen.

Mitte Januar soll dann auch das Prüfergebnis zum Neubau einer Schwimmhalle vorliegen. Laut Einwohnerbefragung ist ein Standort im Nordwesten gewünscht. Aus wirtschaftlicher Sicht soll es jedoch attraktiver sein, die Schwimmhalle in der Kopernikusstraße zu erweitern.

André Wornowski

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