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Heinkel-Mauer: Spendenaktion mit alten Steinen?

Rostock Heinkel-Mauer: Spendenaktion mit alten Steinen?

Der ehemalige Bürgerschaftspolitiker Thomas Asendorf (FDP) will den bevorstehenden Abriss der Heinkel-Mauer für den guten Zweck nutzen: Die Steine des historischen Bauwerks sollen nicht im Lager landen, sondern gegen Spenden verkauft werden.

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Noch steht die Heinkel-Mauer an der Hamburger Straße in Rostock: Der Abriss soll aber bereits im Januar beginnen.

Quelle: Ove Arscholl

Rostock. Der Abriss der historischen Heinkel-Mauer – er soll zumindest noch ein Gutes haben: Der ehemalige Rostocker FDP-Bürgerschaftsabgeordnete Thomas Asendorf will Stadt und Wiro überzeugen, nach dem Abriss die Stein für einen guten Zweck zu verkaufen. „Das Geld soll zu 100 Prozent einem gemeinnützigen Zweck in der Hansestadt dienen“, sagt der Unternehmer. Er wolle sich auch selbst um die Benefiz-Aktion kümmern. Der Eigentümer der denkmalgeschützten Ruine, die stadteigene Wohnungsgesellschaft Wiro, lehnt aber bereits ab: Ein Großteil der Stein sei selbst für eine Spendenaktion nicht mehr zu gebrauchen, sagt Wiro-Sprecher Carsten Klehn. Und außerdem: All jene Ziegel, die noch nutzbar seien, sollen im geplanten neuen Wohnviertel am Werftdreieck verbaut werden. Das Wiener Architekturbüro Wimmer erarbeite im Auftrag der Wiro gerade Vorschläge dafür.

Andreas Meyer

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