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Rostock Hochwasser macht’s möglich: Leckerer Apfelsaft aus der Heide
Mecklenburg Rostock Hochwasser macht’s möglich: Leckerer Apfelsaft aus der Heide
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12:32 15.04.2018
Markus Brost (l.) und Torsten Hohberg vom BUND pflanzen einen Apfelbaum der Sorte Riesenboiken. Auf der Streuobstwiese in Wiethagen sollen ausschließlich alte und regionale Sorten wachsen. Quelle: Thomas Niebuhr
Rostock

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) bewirtschaftet im Auftrag des Stadtforstamts in Rostock-Wiethagen eine alte Streuobstwiese. Die wurden von den Förstern wiederentdeckt, als nach dem Hochwasser 2011 dort die Fichten abstarben. Am Freitag wurden 24 junge Bäume gepflanzt.

Die etwa einen Hektar große Fläche soll zu einem Obstbaumwald werden, kündigt die Rostocker BUND-Vorsitzende Susanne Schumacher an. Ausschließlich alte und regionale Sorten werden gepflanzt. Neben der Pflanzaktion und einem jährlichen Baumbeschnitt, bleibt die Fläche sich selbst überlassen. Im Herbst wird geerntet. „Im September lassen wir die mobile Mosterei Satow kommen und die Ernte direkt zu gesundem und leckerem Saft verarbeiten. Der kann dann direkt auf der Wiese oder im Anschluss bei uns gekauft werden“, lädt Susanne Schumacher schon jetzt ein. Die Ernte 2017 war nicht so erfreulich, blickt Angelika Stoll aus dem Stadtforstamt zurück und erinnert sich mit Freude an das erste Jahr. „Das war super. Da hatten wir 2200 Liter Saft. Vier Tonnen Äpfel wurden geerntet.“

Niebuhr Thomas

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