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Rostock Hoffung für Männer mit Prostatakrebs
Mecklenburg Rostock Hoffung für Männer mit Prostatakrebs
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05:01 14.06.2018
Prof. Bernd Krause (l.) und Prof. Oliver Hakenberg (r.) sprechen mit ihrem Patienten Henning von Storch über die Fortschritte seiner Behandlung. Quelle: Ove Arscholl
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Rostock

Eine neue Methode zur Behandlung von fortgeschrittenem Prostatakrebs, die in Rostock mitentwickelt wurde, sorgt weltweit für Aufsehen. Die sogenannte Lutetium-177-PSMA-Therapie lässt sich mit einer wärmesuchenden Rakete mit Sprengkopf vergleichen: Die Rakete selbst ist ein spezielles Molekül. Es sucht im Körper nach einem einzigartigen Merkmal der Prostatatumorzelle, dem prostataspezifischen Membran-Antigen PSMA. Wenn es das entdeckt, dockt es daran an - wie ein Schlüssel in einem Schloss. Der Sprengkopf in diesem Vergleich ist das radioaktive Nuklid Lutetium 177, das an das Molekül angehängt wird und mit seiner Beta-Strahlung die Tumorzelle zerstört. „Zwei Drittel aller Patienten profitieren davon“, sagt Professor Bernd Krause, Direktor der Klinik für Nuklearmedizin und einer der Väter der Therapie.

Büssem Axel

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