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Ideen, Kritik und eigene Kommentare

OZ-Leserbeirat gegründet: Wir reden mit! Ideen, Kritik und eigene Kommentare

21 Frauen und Männer aus Rostock und der Region wollen künftig ihre Zeitung mitgestalten.

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So entsteht die Zeitung: OZ-Marketing-Mitarbeiter Olaf Bourve (rechts) f�hrte durch die Druckerei.

Quelle: Dietmar Lilienthal

Stadtmitte. Für die OSTSEE-ZEITUNG beginnt ein neues Kapitel in der 60-jährigen Historie. 21 Frauen und Männer — die meisten sind Leser der OZ, einige jedoch waren bisher OZ-Abstinenzler — haben gestern den Leserbeirat der größten Tageszeitung in MV gegründet. Interessiert, kritisch, engagiert: So wollen die Leserbeiräte künftig die Arbeit der Redaktion begleiten — und bereichern. Denn: „Wir stellen uns jeden Tag mehrfach die Frage: Was will der Leser?“, sagt OZ-Chefredakteur Andreas Ebel. Antworten werden ab heute die 21 Leserbeiräte geben. Damit folgt die OZ dem Beispiel von etwa zehn deutschen Tageszeitungen, die bereits solche Beiräte haben. Jedoch: „Im Gegensatz zu anderen Zeitungen wollen wir unsere Leserbeiräte voll in den Redaktionsalltag integrieren“, betont Ebel. Sie können Ideen und Kritik äußern, Beiträge und Kommentare schreiben, an der Entstehung der Zeitung teilnehmen. „Ein sehr mutiges Projekt“, schätzt Tino Höfert (24) ein.

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„Ich möchte der OZ gern erklären, was man noch besser machen kann“, sagt Edmund Jänsch (56). Der Rostocker Versicherungsvertreter wünscht sich in der Berichterstattung mehr Bürgernähe und „dass man eingefahrene Gleise verlässt“.

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Er lese die OZ online. Der Rostocker Student ist neugierig auf die Online-Redaktion und die Beilage „Ozelot“. Und Beirats-Kollege Joachim H. Rudek (79) ist gespannt darauf, „künftig mehr Hintergründe und Meinungen“ in seiner Zeitung zu lesen.

Lust mitzumachen? E-Mail an

chefredaktion@ostsee-zeitung.de

Bernhard Schmidtbauer

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