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Internationales Wasserspringen in der Neptunhalle

Rostock Internationales Wasserspringen in der Neptunhalle

Rostocker Salti- und Schraubenkünstler treten bei den Meisterschaften an. Saskia Oettinghaus und Anna Shyrykhay haben gute Chancen auf Medaillen.

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Konzentration... und Sprung: Saskia Oettinghaus tritt als eine von sieben für den WSC Rostock bei der internationalen Hallenmeisterschaft an.

Quelle: Christin Tute

Rostock. Die Springerinnen des Wassersportclubs (WSC) Rostock trainieren auch das Eintauchen, bevor am Mittwoch die internationale Meisterschaft in der Neptunhalle beginnt. Bis Sonntag geht es um Titel im Kunstspringen vom Einmeter- und Dreimeterbrett, Turmspringen vom Zehnmeterturm und Synchronspringen. Als zwei von insgesamt sieben Teilnehmern vom WSC Rostock sind Saskia Oettinghaus und Anna Shyrykhay gemeldet.

Heimvorteil in Rostock?

Dass die Meisterschaften in heimischer Umgebung stattfinden, könnte ein Vorteil sein. Denn: „Die Bretter federn überall anders. Ich bin an diese gewöhnt“, sagt Anna Shyrykhay. Trotzdem sei sie in der gewohnten Umgebung oft aufgeregter. „Ich werde eher ruhiger. Hier kenne ich alles“, sagt Saskia Oettinghaus. Erkämpft sie sich bei ihren Sprüngen vom Dreimeterbrett einen Platz auf dem Treppchen, wäre das eine Qualifikation für den 63. internationalen Springertag Rostock.

60 Starter aus sieben Ländern

Insgesamt 60 Starter aus 14 Vereinen sind für die Titelkämpfe angemeldet. Es werden Teilnehmer aus sieben Ländern vor Ort sein, neben Deutschland auch aus Kanada, Italien, Österreich, Bulgarien, Dänemark und der Schweiz. Auch Patrick Hausding, der 2016 Bronze bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro holte, und Tina Punzel werden antreten.

Gute Chancen für Rostockerinnen

Die Konkurrenz ist stark. Trotzdem rechnet sich Trainer Michail Sachiasvili gute Chancen für seine Schützlinge aus.„Springt Anna stabil und macht keine Fehler, kann sie auch vorn mitkämpfen“, sagt er. Saskia Oettinghaus' größte Gegnerin wird Tina Punzel sein. Die Dresdnerin gewann 2017 Silber bei der Europameisterschaft in Kiew. Doch: „Saskia ist gut vorbereitet und motiviert“, sagt Sachiasvili. Er sei sich sicher, dass die 19-Jährige einen Platz beim Springertag ergattern könne.

Christin Tute

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