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„Jugendtaxi“ bleibt wegen Geldmangels stehen

Rostock „Jugendtaxi“ bleibt wegen Geldmangels stehen

Der Stadt Rostock fehlt das Geld für das erst im Januar gestartete Projekt „Jugendtaxi“. „Wir haben nicht mit so vielen Nutzern gerechnet, unsere Projektsumme von 20 000 Euro wurde innerhalb von vier Wochen aufgebraucht“, sagte Stadtsprecher Ulrich Kunze am Freitag.

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Abgefahren: Für das Projekt „Jugendtaxi“ ist kein Geld mehr da.

Quelle: Ove Arscholl

Rostock. Die Stadtverwaltung zahlt seit Ende Januar Jugendlichen und jungen Erwachsenen nachts den halben Taxipreis, damit sie nach der Party auf das eigene Auto oder Fußwege durch dunkle Gassen verzichten. Ende Februar läuft das Projekt nun vorerst aus.

„Wir sind im Gespräch mit Partnern, die die Aktion mitfinanzieren“, sagte Kunze. „Wir wollen das Angebot auf Dauer finanzierbar machen“, begründete der Sprecher.

OZ

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Mit großen Worten und einer 5000 Euro teuren Werbekampagne hat die Stadt am 29. Januar das Jugendtaxi eingeführt, als Reaktion auf den Entführungsfall Rebecca.

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