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KTV-Ortsbeirat bewilligt zwei neue Wohngebäude

Kröpeliner-Tor-Vorstadt KTV-Ortsbeirat bewilligt zwei neue Wohngebäude

Waldemarstraße erhält künftig neues Wohngebäude

Kröpeliner-Tor-Vorstadt. Bald stehen in der Kröpeliner-Tor-Vorstadt zwei weitere Bauvorhaben an. Die Gesellschaft für Gesundheit und Pädagogik (GGP) möchte einen Wohnkomplex errichten. Auf dem Gelände der ehemaligen Neptunwerft entsteht ein weiteres Wohnhaus. Am Donnerstagabend gab der Ortsbeirat für beide Projekte sein Einverständnis.

In der Waldemarstraße soll das Wohn- und Geschäftshaus von der GGP gebaut werden. Jung und Alt sollen dort ein neues Zuhause finden. „Auf jeden Fall wird es ein barrierefreies Gebäude mit Fahrstühlen“, sagt Wolfgang Richter, GGP-Bereichsleiter für Kinder, Jugend, Bildung und Familie.

Über zwei Millionen Euro soll der Neubau kosten. Unter anderem soll dort eine Tagesklinik für Senioren untergebracht werden. Geplant sind aber auch Räume für Dienstleistungen, Büros und Praxen sowie Wohnungen.

Beiratsmitglied Fabian Rüsch war über die Lage des geplanten Gebäudes verwundert. So soll es nicht in einer Fluchtlinie mit den Nachbarhäusern, sondern etwas nach hinten versetzt stehen. „Während der Planung ist von den städtischen Ämtern der Hinweis gekommen, dass der Neubau wie eine Villa zu behandeln ist“, so Richter.

Unklar hingegen ist noch die Anzahl der Parkplätze. Zwar soll es eine Zuwegung in den Hinterhof geben, aber ob zusätzlich eine Tiefgarage entsteht, ist noch nicht sicher. Auch über die Anzahl der Wohnungen herrscht noch keine Klarheit, sagt Richter: „Darüber ist noch keine Entscheidung gefallen.“ Sicher hingegen sei, dass die Größe der Wohneinheiten zwischen 50 und 80 Quadratmeter betragen soll.

Zudem wird das neue Wohngebiet auf dem früheren Neptunwerft-Areal künftig wachsen. Circa 530 000 Euro werden für das sechsgeschossige Gebäude investiert, Platz für zwölf Wohnungen wird dort in Zukunft sein. Optisch wird das Haus jedoch nicht herausragen. Es wird genauso aussehen wie die bereits bestehenden Wohngebäude.

Jens Barkhorn

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