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Kein Vorschlagsrecht für Steinfelder

BRODERSTORF Kein Vorschlagsrecht für Steinfelder

Martin Noack wurde bei der Gemeindevertretersitzung am Mittwoch als sachkundiger Einwohner in den Umweltausschuss gewählt, Thomas Krämer in den Bauausschuss.

Broderstorf. Martin Noack wurde bei der Gemeindevertretersitzung am Mittwoch als sachkundiger Einwohner in den Umweltausschuss gewählt, Thomas Krämer in den Bauausschuss. Dabei wurde deutlich, dass Udo Cimutta als Steinfelder kein Vorschlagsrecht hat, wenn es um die Nachbesetzung von Mitgliedern in Ausschüssen geht. Dies hatte Cimutta behauptet, als in einer früheren Sitzung diese Posten besetzt werden sollten. Cimutta schlug seinerzeit Steinfelder Bürger vor. Dies Vorgehen erschien dem Broderstorfer Gemeindevertreter Frank Urbach nicht einleuchtend. Diese Auffassung war richtig: Aus der Ergänzungswahl im Rahmen der Fusion mit Steinfeld lasse sich kein Vorschlagsrecht bei Wahlen herleiten, ließ die Rechtsaufsicht des Landkreises wissen. Cimutta schlug am Mittwoch Burkhardt Grunow vor. Der Kandidat scheiterte. msc

 

OZ

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