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Kran „Möwe“ soll zurück an die Kaikante

Rostock Kran „Möwe“ soll zurück an die Kaikante

Das Wohnungsunternehmen Wiro muss das technisches Denkmal wieder aufbauen. Rostock verlängert die Flaniermeile an der Warnow.

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Im Jahr 2015 wurde Portalkran „Möwe“ in seine Einzelteile zerlegt. Er soll wieder aufgebaut werden.

Quelle: Frank Hormann

Rostock. Das Rostocker Wohnungsunternehmen Wiro muss den Kran „Möwe“ auf dem früheren Gelände der Neptunwerft wieder aufstellen. Das technische Denkmal wurde 2015 demontiert, weil die marode Kaikante den 250 Tonnen schweren Kran nicht mehr trug. Die Stadt hat die Flächen gekauft und plant die Sanierung.

Für den Wiederaufbau des Krans liegt laut Stadt eine Grobkostenschätzung aus dem Jahr 2016 von 2,5 Millionen Euro vor. Die Denkmalschutzbehörde hat die Wiro aufgefordert, eine  Kostenberechnung vorzulegen, um eine realistische Einschätzung des Aufwandes vornehmen zu können.

Voraussetzung für das Wiederaufstellen ist Sanierung der aktuell nicht tragfähigen Kaikante. „Der frühere Ausrüstungskai der ehemaligen Neptunwerft ist ein besonders eindrucksvoller Abschnitt innerhalb des Rostocker Ovals“, sagt Vize-Oberbürgermeister Chris Müller-von Wrycz Rekowski (SPD). Die Rostocker Schiffbautradition sei an dieser Stelle unübersehbar. „Die Ufer- und Hafenpromenade entlang des Stadthafens sollte daher auch zu diesem Bereich führen.“ Die Flaniermeile wird 310 Meter länger.

Niebuhr Thomas

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