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Rostock Polizei fasst Verdächtige nach fremdenfeindlichen Übergriff
Mecklenburg Rostock Polizei fasst Verdächtige nach fremdenfeindlichen Übergriff
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16:08 31.08.2018
Symbolbild: Ermittlungserfolg für die Polizei Quelle: Tilo Wallrodt
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Rostock

Ermittlungserfolg für den Staatsschutz der Kriminalpolizeiinspektion Rostock: Nachdem eine syrische Frau beschimpft und anschließend mit ihrem sechs Monate alten Enkel in einen Teich gestoßen worden war, hat die Polizei nun zwei Tatverdächtige ermittelt.

Der fremdenfeindliche Übergriff ereignete sich demnach am 18. August in der Salvador-Allende-Straße im Rostocker Stadtteil Toitenwinkel. Damals seien eine 48-jährige Syrerin, die ihren Enkel auf dem Arm hatte, und ihre zwei Töchter aus einer Gruppe heraus ausländerfeindlich beschimpft worden. Anschließend wurde die 48-Jährige von einer männlichen Person in einen Teich gestoßen.

Die Beamten der Kriminalpolizeiinspektion konnten nun zwei Tatverdächtige ermitteln. Gegen einen 29 und gegen einen 30 Jahre alten Rostocker wird nun unter anderem wegen versuchter Körperverletzung, Volksverhetzung, Beleidigung und Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ermittelt. Das Verfahren wird nun an die Staatsanwaltschaft Rostock übergeben.

Katharina Ahlers

Die Polizei hat zwei Männer ermittelt, die am vergangenen Wochenende eine 48 Jahre alte syrische Frau mit einem sechs Monate alten Baby auf dem Arm in einen Teich geschubst haben sollen.

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