Menü
Ostsee Zeitung | Ihre Zeitung aus Mecklenburg-Vorpommern
Anmelden
Rostock Kühlungsborner Rüfenacht gewinnt Küstenwaldlauf
Mecklenburg Rostock Kühlungsborner Rüfenacht gewinnt Küstenwaldlauf
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
00:00 03.05.2016

Riesenandrang gab es am Sonnabend vorm Start zum Hauptrennen über zehn Kilometer beim 35. Warnemünder Stoltera Küstenwaldlauf auf dem Sportplatz des Ostseebades. Rund 450 Aktive wollten dabei sein. Es gewann der Kühlungsborner Rolf Rüfenacht in 31:47 Minuten vor Carsten Tautorat (34:35, TC Fiko Rostock) und Markus Riemer (34:43, SV Motor Wolgast). Schnellste Frau war Lea Rohrmoser. Sie siegte in 37:27 Minuten und gewann gemeinsam mit ihren Klubkameraden Tautorat, Arne Welenz und Katrin Winkler vom TC Fiko Rostock auch die Vereinswertung.

Der Küstenwaldlauf gehört aufgrund seiner außergewöhnlichen Strecke entlang der offenen See, über die Promenade und durch den Küstenwald zu den beliebtesten Laufveranstaltungen im Land. „Von nahezu jedem Punkt aus hat man einen atemberaubenden Blick auf die Ostsee“, hebt Günter Metelmann (64), Hauptorganisator und Leiter der Abteilung Leichtathletik des gastgebenden SV Warnemünde, hervor.

Neben dem 10-Kilometer-Rennen, das als Wertungslauf in den MV-Laufcup eingeht, gab es einen 3-Kilometer-Schnupperlauf und einen 8-Kilometer-Walking-Abschnitt.

• Alle Ergebnisse: www.kuestenwaldlauf.de

Von Tommy Bastian

Mehr zum Thema

5. Spieltag in der Fußball-Freizeitliga: Nach einem 2:2 in Marlow liegt der TSV Wustrow nur noch einen Zähler vor dem Tabellenzweiten aus Barth

29.04.2016

Im Duell der Platznachbarn sind die Gäste als Tabellendritter der große Favorit / Pastow reist zum Güstrower SC und kann in der Abwehr auf einen neuen Spieler bauen

29.04.2016

Carl Christian Krause überrascht am ersten Tag / Sechs Rostocker sind dabei

29.04.2016

Die Stadt Rostock verteidigt den Fernwärme-Zwang aus ökologischen Gründen. Kritiker bemängeln das Monopol der Stadtwerke und den höheren Preis.

07.03.2018

Die Stadt Rostock verteidigt den Fernwärme-Zwang aus ökologischen Gründen. Kritiker bemängeln das Monopol der Stadtwerke und den höheren Preis.

07.03.2018

Die Stadt verteidigt den Anschlusszwang aus ökologischen Gründen. Kritiker bemängeln Monopol und höheren Preis. Der sei mit Gas nicht vergleichbar, so die Stadtwerke.

07.03.2018
Anzeige