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Benefizkonzert soll Max-Samuel-Haus retten

Rostock Benefizkonzert soll Max-Samuel-Haus retten

Der Rostocker Begegnungstätte für jüdische Kultur droht das Aus. Doch Unternehmen wollen spenden, um das Haus zu retten. Die Forderungen von Brodkorb bleiben.

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Dem Rostocker Max-Samuel-Haus droht das Aus.

Quelle: Ove Arscholl

Rostock. Mit einem Benefizkonzert will das in Not geratene Max-Samuel-Haus in Rostock Spenden sammeln. Nachdem das Bildungsministerium für ein Projekt in diesem Jahr die Mittel um 7000 Euro gekürzt hat, droht der Stiftung nach Angaben der Mitarbeiter das Aus. Existenzgefährdend sei zudem eine geforderte Rückzahlung von 32 000 Euro Fördermitteln, sagt Frank Schröder, Projektleiter im Max-Samuel-Haus.

Mecklenburg-Vorpommerns Bildungsminister Mathias Brodkorb (SPD) prüft derzeit, ob die Stiftung Fördermittel anders als im Antrag angegeben verwendet hat. Die Mitarbeiter protestieren. Ihnen stünde im Falle einer Rückzahlung die Kündigung bevor.

Weitere finanzielle Hilfe ist jedoch in Sicht: Die Stadtwerke, die Ostseesparkasse und die Wohnungsgesellschaft Wiro wollen für das Max-Samuel-Haus spenden.

Mehr zum Thema lesen Sie in der Mittwochsausgabe Ihrer OSTSEE-ZEITUNG (Rostocker Zeitung).

OZ

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Wollen helfen: Conni Weidt mit Bildern, Janka Simowitsch am Klavier. Fotos (2): Claudia Tupeit

Firmen und ein Benefizkonzert verschaffen der Stiftung einen Lichtblick. Die Forderungen von Minister Brodkorb aber bleiben.

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