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Rostock Mastanlage geht erneut in die Ausschüsse
Mecklenburg Rostock Mastanlage geht erneut in die Ausschüsse
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00:00 08.03.2013
Broderstorf

Das hat am Mittwoch Jörg Eickelberg, Vorsitzender des Gremiums, in der Gemeindevertretersitzung gesagt. Über die im Broderstorfer Ortsteil Fienstorf geplante Hähnchenmastanlage hat Bürgermeister Hanns Lange die Gemeindevertreter in ihrer Sitzung am Mittwoch im Amtsgebäude informiert. Mit dem Projekt befasst sich nun die Gemeinde Broderstorf, nachdem die Fusion mit Steinfeld vollzogen ist.

„Die Steinfelder hatten das gemeindliche Einvernehmen für die Anlage abgelehnt“, erläuterte dazu Bürgermeister Lange. Begründet habe man dies mit dem Hinweis auf die vor kurzem sanierten Straßen, die eventuell höheren Belastungen nicht standhalten würden.

In der Gemeindevertretung Broderstorf wird sich der Bausschuss in seiner Sitzung am 25. März mit der Fienstorfer Investition beschäftigen. Auch dabei, so Lange, gehe es um die Ver- und Entsorgung des Betriebes und der dazugehörigen Biogasanlage. Nach der Fusion ist auch das Straßennetz von Broderstorf für Entscheidungen maßgeblich.

„Kontakt haben wir auch mit der Kommunalaufsicht aufgenommen, ein Treffen ist für den 14. März vorgesehen“, sagte der Bürgermeister. Bei dieser Zusammenkunft wolle man sich darüber informieren lassen, für welche Bereiche im Genehmigungsverfahren die Gemeinde zuständig sei.

msc

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