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Medienzentrum „Frieda 23“ öffnet Mitte April

Kröpeliner-Tor-Vorstadt Medienzentrum „Frieda 23“ öffnet Mitte April

Liwu, Radio Lohro und Kunstschule ziehen ein.

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Wir werden immer eine 18- und eine 20-Uhr- Vorstellung planen.“Anne Kellner, Lichtspieltheater Wundervoll

Kröpeliner-Tor-Vorstadt. Nach 20 Monaten Bauzeit ist es geschafft: Das Kunst- und Medienzentrum „Frieda 23“ öffnet seine Türen. Am 16. April wird mit einem Kunstmob, Ausstellungen, Filmen und Livemusik das Haus in der Friedrichstraße eröffnet. Knapp zwei Wochen früher will das Lichtspielhaus Wundervoll (Liwu), das einen neuen Saal in der Frieda bezieht, den ersten Film zeigen. „Wir machen also praktisch das Licht an“, sagt Geschäftsführerin Anne Kellner. Sie wolle die Kinozeit noch so gut es gehe nutzen. Und auch das Programm steht schon fest.

Gezeigt wird „Beltracchi — Die Kunst der Fälschung“, eine Dokumentation über die abenteuerliche Lebensgeschichte des Kunstfälschers Wolfgang Beltracchi, sowie der Film „Her“ — ein Science-Fiction-Drama, in dem sich ein Mann in sein Betriebssystem verliebt. „Wir werden immer eine 18- und eine 20-Uhr-Vorstellung planen sowie einen Spätfilm am Wochenende“, sagt Kellner. Bevor es so weit ist, müsse aber noch viel getan werden. Der Projektor, die Stühle und Arbeit an den Innengewerken. „Man kann planen wie man will. Man ist immer bis zur letzten Minute beschäftigt“, so Kellner. Sie freue sich auf die neue Spielstätte, der jetzige Saal im Barnstorfer Weg solle aber wie gehabt weiter bespielt werden.

Zehn Jahre lang waren die Initiatoren des Projekts „Frieda 23“ mit den Planungen beschäftigt, 2008 wurde für die Umsetzung die gemeinnützige Karo AG gegründet. Neben dem Liwu werden unter anderem auch die Rostocker Kunstschule, das Institut für neue Medien, der Radiosender Lohro und die Heinrich-Böll- Stiftung ein neues Zuhause in der „Frieda 23“ finden. Eröffnung „Frieda 23“ in der Friedrichstraße 23, 16. April, 15.30 Uhr

 



Sophie Pawelke

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