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Mehr Licht für den Nordosten

Dierkow Mehr Licht für den Nordosten

Anwohner in Dierkow trauen sich nur noch mit Taschenlampe raus

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Mehr Laternen für den Nordosten fordert die CDU.

Quelle: Foto: Dpa

Dierkow. Der CDU Stadtbezirksverband Nordost will sich für eine bessere Beleuchtung im Rostocker Nordosten einsetzen. „Aussagen, wonach Anwohner in den Abendstunden mittlerweile ein mulmiges Gefühl haben, häufen sich. Auf vielen Wegen ist es um diese Uhrzeit durch die schlechte oder nicht vorhandene Beleuchtung bereits stockdunkel“, sagte Karl Raeuber, Vorsitzender des CDU Stadtbezirksverbandes Nordost. Derartige Hinweise erreichten den Verband aus Dierkow, wo der Weg vom Dierkower Kreuz über die Karl-Theodor-Severin- Straße bis zur Lorenzstraße komplett unbeleuchtet ist: „Das führt so weit, dass Einwohner sich mit Taschenlampen ausrüsten, um nicht zu stürzen oder anderweitig zu Schaden zu kommen. Bei vielen geht es auch um die Angst, überfallen zu werden“, so Raeuber weiter.

Der Ortsbeirats-Vorsitzende in Dierkow-Neu, Martin Lau, ergänzt: „Tatsächlich haben wir schon in den vergangenen Jahren immer wieder auf eine zu geringe Beleuchtung in Dierkow-Neu hingewiesen, doch zuletzt sind die Hinweise und Beschwerden unserer Mitbürger deutlich gestiegen. Durch Neubauten wie das Stadtteilzentrum sind zum Teil auch einfach neue Wege entstanden.“

Ähnliche Fälle wurden von den CDU-Vertretern im Ortsbeirat Toitenwinkel berichtet, weshalb sich der Stadtbezirksverband nun für den massiven Ausbau sowie die Reparatur von Straßenlaternen in seinem Gebiet einsetzt. „Wir fordern die Verwaltung auf, diesen Hinweisen aus den Ortsbeiräten nachzugehen, und werden auch unsere Bürgerschaftsfraktion bitten, sich bei den Haushaltsverhandlungen für die nötigen finanziellen Mittel zum Ausbau der Beleuchtung einzusetzen“, so Raeuber.

Der Stadtbezirksverband Nordost der Rostocker CDU setzte sich für die Belange der Einwohner von Gehlsdorf, Dierkow, Toitenwinkel, Langenort, Krummendorf, Nienhagen, Stuthof, Hinrichshagen, Peez sowie der Rostocker Heide bis nach Torfbrücke ein.

OZ

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