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Mia ganz nah im KTC: Autogramme mit Goldstift

Stadtmitte Mia ganz nah im KTC: Autogramme mit Goldstift

Zwischen DVDs und Flachbildschirmen hat sich gestern im Saturn des Kröpliner-Tor-Centers (KTC) eine lange Menschenschlange gebildet. Alle warteten auf ihre Lieblingsband: Mia.

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Gold auf Holz: Lina Brodde (21) aus Bützow lässt sich ihre Gitarre im KTC von der Band Mia signieren.

Quelle: Ove Arscholl

Stadtmitte. Und das Warten hat sich gelohnt, denn die vier Berliner nahmen sich viel Zeit für Fotos, Witzeleien und verteilten Autogramme, bis der Kartenstapel weg war.

Christopher Groß (24) ist unter den Ersten und sichert sich gleich mehrere Autogramme. Dafür hat der Fan der Elektropop-Gruppe eigens zwei Mia-CDs mitgebracht, die mit einem Lächeln unterzeichnet werden — und ein Foto mit Mieze, Bob, Andy und Gunnar gibt‘s noch dazu. „Das wird gleich durch alle sozialen Netzwerke gejagt“, sagt Groß glücklich. Und er muss einräumen: „Ich war schon ziemlich aufgeregt — ich stand zwar bei Konzerten schon in der ersten Reihe, aber so nah war ich noch nie dran. Die sind echt sympathisch.“

Dem schließt sich auch Julia Berthold (26) an: „Eine coole Band, sehr entspannt und auf dem Boden geblieben“, lautet ihr Urteil nach dem kurzen Treffen. Als waschechter Mia-Fan lässt sie sich sogar ihre lederne Umhängetasche mit dem Goldstift signieren.

Dabei ist die Tasche noch eins der gewöhnlicheren Objekte. So darf die Band etwa auch eine Nuckelflasche signieren — für die kleine Helene, die zwar noch nicht selbst nach einem Autogramm fragen kann, dafür aber umso mehr von der Band betüttelt und geknuddelt wird. Auch Erzieherin Lina Brodde (21) zieht einige Aufmerksamkeit auf sich: Die Bützowerin hat ihre Gitarre im Schlepptau. „Toll“, rufen die Bandmitglieder freudig wie aus einem Mund und beginnen sofort das Instrument zu bemalen und zu beschreiben.

Von Frontfrau Mieze bekommt sie nicht nur ein Autogramm, sondern auch ein Herz und den Kommentar „Lina rockt“ auf die Klampfe geschrieben. „Dabei bleibt es auch — andere Stars dürfen da nicht mehr drauf“, erklärt Lina Brodde strahlend.

Anne Kubik

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