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Mühlendammschleuse soll Teil der Buga 2025 werden

Rostock Mühlendammschleuse soll Teil der Buga 2025 werden

Der Rostocker Schleusenverein regt an, das Baudenkmal und das umliegende Freigelände als Haupteingangsbereich für die Bundesgartenschau zu nutzen. Das hätte auch einen großen Vorteil für die Innenstadt, so die Initiatoren.

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Großer Andrang herrschte an der Mühlendammschleuse im September am Tag des offenen Denkmals.

Quelle: Ove Arscholl

Rostock. Bewirbt sich Rostock um die Austragung der Bundesgartenschau 2025, soll die Mühlendammschleuse fester Bestandteil des Konzeptes werden. Das fordert der Schleusen-Verein.

„Die Buga kann über das Gelände an der Mühlendammschleuse für die Besucher zu einem Haupteingangsbereich werden, über den sie fußläufig, per Fahrrad, mit dem öffentlichen Nahverkehr oder auf dem Wasser zum Gesamtgelände kommen können“, sagt der Vereinsvorsitzende Detlef Krause.

Die Innenstadt könne dadurch vom Autoverkehr entlastet werden. „An der Schleuse können die Gäste ihre Reise entspannt beginnen und beenden, ohne mit dem eigenen Fahrzeug in die Stadt zu müssen.“

Vor allem sollte das mehr als 10 000 Quadratmeter große Freigelände an der Schleuse einbezogen und entwickelt werden. „Unser Ziel ist die Schaffung eines kulturellen, touristischen, sportlichen und bildungspolitischen Zentrums für Freizeit und Erholung und eines Höhepunkts der Buga“, sagt Krause. Flächen für Parkplätze in der Größe von rund 14 500 Quadratmetern schlössen sich an das Gelände an.

Der Verein geht davon aus, dass das Bauwerk „Mühlendammschleuse“ bis 2025 saniert und wieder für den Wasserverkehr geöffnet sei. „Die Voraussetzungen dafür sind geschaffen“, so Krause.

Im Mai soll die Bürgerschaft entscheiden, ob sich Rostock um die Buga bewirbt.

André Wornowski

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