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Rostock Nach Kritik: Stadt investiert in Beleuchtung im Nordosten
Mecklenburg Rostock Nach Kritik: Stadt investiert in Beleuchtung im Nordosten
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15:34 14.03.2018
Der Weg vom Parkplatz am Dierkower Kreuz bis zur Lorenzstraße ist bisher unbeleuchtet. Quelle: Ove Arscholl
Rostock

Die Straßenbeleuchtung im Rostocker Nordosten soll ausgebaut werden. Das kündigt das Amt für Verkehrsanlagen an. Wurden in den vergangenen Jahren rund 145 000 Euro in den Stadtteilen Dierkow undToitenwinkel ausgegeben, sollen es für die nächsten Jahre rund 230 000 Euro sein. Vor allem die Beleuchtung von den Haltestellen Katerweg und Dierkow-Zentrum zum neuen Stadtteil- und Begegnungszentrum (SBZ) soll verbessert werden.

Die Beleuchtung im Nordosten stand zuletzt in der Kritik. „Aussagen, wonach Anwohner in den Abendstunden mittlerweile ein mulmiges Gefühl haben, häufen sich. Auf vielen Wegen ist es um diese Uhrzeit durch die schlechte oder nicht vorhandene Beleuchtung bereits stockdunkel“, sagte Karl Raeuber, Vorsitzender des CDU Stadtbezirksverbandes Nordost.

Komplett unbeleuchtet sei der Weg vom Dierkower Kreuz über die Karl-Theodor-Severin-Straße bis zur Lorenzstraße: „Das führt so weit, dass Einwohner sich mit Taschenlampen ausrüsten, um nicht zu stürzen oder anderweitig zu Schaden zu kommen. Bei vielen geht es auch um die Angst, überfallen zu werden“, so Raeuber.

Die Kritik aus dem Nordosten werde ernst genommen, teilt das Amt dazu mit. So sollen Lösungsmöglichkeiten für die Beleuchtung vom Dierkower Kreuz über die Karl-Theodor-Severin-Straße in einer Vor-Ort-Beratung besprochen werden.

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