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Naschen am Wegesrand

GUTEN TAG LIEBE LESER Naschen am Wegesrand

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Die „essbare Stadt“: In Rostock können derzeit am Straßenrand unter anderem reife Brombeeren endeckt werden.

Quelle: Henning Kaiser/dpa

Rostock. Was wächst denn da am Wegesrand? Ja, genau: Brombeeren. Momentan lassen sich die schwarzen Leckerbissen unter anderem im Fritz-Tiddelfitz-Weg in der Nähe der Bahngleise finden. Dort sieht man ab und zu Rostocker, die stehen bleiben und die Beeren naschen. Auch Hagebutten sind jetzt schon an vielen Ecken zu finden, zum Beispiel in der Erich-Schlesinger-Straße. In Nienhagen sollen sogar wilde Himbeeren wachsen, die momentan ebenfalls Saison haben. Doch es kommt noch besser. Schon jetzt lassen sich kleine Äpfel, Birnen und noch grüne Pflaumen an Bäumen im Stadtgebiet erkennen. Nicht mehr lang, dann sind die Früchte reif und man kann sich damit auf dem Weg zur Arbeit oder auf einem Spaziergang stärken. Wer nicht weiß, wo sich die Leckerbissen finden lassen, kann sich im Internet informieren. Unter www.mundraub.org kann man Obstbäume, -sträucher und auch Kräuter oder Nüsse in Rostock finden. Die Seite funktioniert nach dem Mitmachprinzip. Also wer noch öffentliche Fundstellen kennt, kann sie selbst eintragen. Doch beim freien Naschen sollte man drauf achten, seine Ernte gründlich abzuwaschen und nicht versehentlich auf privatem Grund, das Obst zu pflücken.

Johanna Hegermann

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