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Neue Sport-Arena: Knappe Mehrheit gegen Vorhaben

Südstadt Neue Sport-Arena: Knappe Mehrheit gegen Vorhaben

OZ-Leser wollen stattdessen Investitionen in Breitensport / Donnerstag großes OZ-Forum zur Stadtentwicklung

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Südstadt. Zwischen Bahnhof und Stadthalle sollen Rostocks Spitzensportler ein neues Zuhause bekommen: Die Stadt will auf der freien Fläche direkt an der Bahnlinie eine neue Sportarena bauen lassen – nicht mit städtischen Mitteln, sondern bezahlt von „Partnern“ wie der Ostseesparkasse. Doch um das Projekt gibt es Diskussion: Während die Spitzenvereine der Stadt – die Handballer vom HC Empor, die Basketballer der Seawolves oder auch die Volleyballer des SV Warnemünde den Neubau mit 2500 Zuschauer-Plätzen und eigenem Parkhaus herbeisehnen, lehnen Grüne und Linke das Projekt ab: Die Stadt soll lieber in den Breiten- statt in den Spitzensport investieren.

Und das sieht eine knappe Mehrheit der OZ-Leser ganz genau so: Bei einer Online-Umfrage sprachen sich bis gestern Mittag 48,1 Prozent dafür aus, Geld besser für andere Sport-Projekte auszugeben.

„Rostock braucht mehr Platz für den Breitensport. Unsere Kinder müssen Sport treiben können“, so die häufigste Antwort bei der Umfrage. Der Vorsprung ist allerdings knapp: Denn 42,4 Prozent befürworten die Pläne, eine neue Arena für den Spitzensport zu bauen.

Um die geplante Arena und all die anderen großen Vorhaben in der Hansestadt geht es am Donnerstag auch beim OZ- Forum unter dem Motto „Rostock wächst – wann stößt die Stadt an ihre Grenzen?“. Ab 18 Uhr diskutieren im OZ-Medienhaus am Steintor unter anderem IHK-Präsident Claus Ruhe Madsen und Oberbürgermeister Roland Methling (UFR) die Zukunft Rostocks.

Anmeldung: ☎ 0381/365122

OZ

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