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Nordwasser startet pünktlich

Stadtmitte Nordwasser startet pünktlich

Finanzsenator in Brüssel: EU und Stadt wollen Bedenken ausräumen

Stadtmitte. Wird es was mit den Plänen, dass die Stadt-Tochter Nordwasser zum 1. Juli das Geschäft des privaten Versorgers Eurawasser übernimmt? Senator Chris Müller-von Wrycz Rekowski ist zuversichtlich. Der Rostocker vertrat in dieser Woche die Hansestadt – als Mitglied des Warnow-Wasser- und Abwasserverbandes (WWAV) – bei einem Erörterungstermin mit der Europäischen Kommission in Brüssel. Dabei ging es um die geplante Übernahme. Ausgangspunkt war eine Beschwerde aus der Privatwirtschaft. „Wir haben aber sehr intensiv verschiedene praktische und rechtliche Fragen besprochen. Die Kommission nimmt die Beschwerde ernst und prüft sie sehr genau. Sie verhält sich dabei jedoch völlig wertneutral gegenüber unseren Plänen der Rekommunalisierung“, fasst der Senator die Gespräche zusammen. Insgesamt sieht er ein positives Fazit des Termins in Brüssel. „Das wichtigste Ergebnis ist, dass die Kommission mit uns gemeinsam nach rechtlich sicheren Lösungen bis zum 1. Juli 2018 suchen wird. Wir sind daher zuversichtlich, dass wir pünktlich mit der kommunalen Nordwasser GmbH den Betrieb der Wasserver- und Abwasserentsorgung starten werden.“

Mit der Kommission und dem Bund sei Vertraulichkeit vereinbart worden. Einzelheiten könnten daher nicht mitgeteilt werden. Der Austausch werde gemeinsam mit den zuständigen Ministerien in den nächsten Wochen und Monaten fortgesetzt.

Die Nordwasser GmbH – Gesellschafter sind Warnow- Wasser- und Abwasserverband (WWAV) mit 49 und Rostocker Versorgungs- und Verkehrsholding (RVV) mit 51 Prozent – soll ab 1. Juli Rostock und 29 Gemeinden versorgen.

OZ

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