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OZ LESERBRIEFE

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Aus die Maus — für alle Beteiligten Zu „Bootsbesitzer sitzen auf dem Trockenen“ (OZ, 20.4.): Auch wir sind betroffen, in zweierlei Hinsicht. Zum Ersten gelangen wir mit unserem Motorboot nicht mehr hinaus auf die offene Ostsee zu den Angelrevieren.

Zum Anderen wird uns die Zufahrt zur alljährlich stattfindenden Hanse-Sail verwehrt. Wir waren immer mit von der Partie, wenn es darum ging dieses Highlight vom Wasser aus zu erleben. Immer wieder wunderschön.

Selbst für Fußgänger und Radfahrer war die Schleusung als Zaungast auf der Brücke immer sehenswert und interessant. In Fürstenberg beispielsweise ist die Schleusenbrücke in nicht einmal der halben Zeit saniert worden und das bei einseitig freigegebenen Verkehr. Ich sage nur: Aus die Maus! — für alle Beteiligten!

K. Zimmer, Goorstorf Kinder müssen auf volle Straßen ausweichen Zu „Kleingärtner in Lütten-Klein streiten um ein Tor“ (OZ, 18.4.): So einfach ist die Lösung, da spielt es keine Rolle, dass die Kinder aus Lichtenhagen-Dorf, die das Erasmus-Gymnasium in Lütten-Klein besuchen und das ab der 5. Klasse, einen sicheren Schulweg aufgeben müssen. Dafür müssen sie jetzt einen viel befahrenen und gefährlichen Schulweg, von Dorf-Lichtenhagen über die Lichtenhäger Chaussee zur Ostseeallee, mit Querung der Warnowallee, nehmen.Es spielt auch keine Rolle, wenn Mitglieder der beiden betroffenen Anlagen, den weiten Weg nicht mehr bewältigen, weil sie weder Auto noch Fahrrad fahren können. Die Kopenhagener Anlage gibt als Grund für die Schließung des Tores vor, der Arbeitsaufwand

für den Hauptweg wäre zu groß. Sollte hier nur eine Ausrede für die kaum durchgeführten Pflegearbeiten am Außenzaun herhalten? Im Sommer ist die Vorbeifahrt in Teilbereichen des Weges am Außenzaun mit dem Fahrrad kaum möglich, ohne mit Brennnesseln oder Brombeeren zu kollidieren.

J.-M. Kadner, Rostock Müllkontrollen sind ungenügend Zu „Rostock leidet unter illegalen Müllecken“ (OZ, 15.4.): Es ist richtig, dass diesen Umweltsündern eine hohe Strafe auferlegt wird. Wie es im genannten Beitrag selbst heißt, werden nur wenige Leute, die ihren Müll illegal beseitigen, erwischt. Die Ursache dafür sind die ungenügenden Kontrollen auf allen Gebieten in unserer Stadt — nicht nur bei der illegalen Müllbeseitigung.

Johann Helbig, Stadtmitte

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