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Oberlandesgericht befasst sich mit Streit um Ost-West-Bahn

Rostock Oberlandesgericht befasst sich mit Streit um Ost-West-Bahn

Die Privatbahn Ola klagt klagt in Rostock gegen die Vergabe der Zugleistungen auf der Strecke von Lübeck über Bützow, Güstrow, Neubrandenburg nach Pasewalk und Ueckermünde.

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Oberlandesgericht Rostock befasst sich mit Ost-West-Bahnnetz. Foto: Stefan Sauer/Archiv

Rostock. Vor dem Oberlandesgericht Rostock ist am Mittwoch der Streit um die Neuvergabe der Bahnstrecke Lübeck über Güstrow nach Ueckermünde verhandelt worden. Dabei hatte die Privatbahn Ostseeland Verkehr GmbH (Ola) das Land verklagt, weil es sich bei der Vergabe des nach Ola-Angaben rund 300-Millionen-Euro-Auftrags benachteiligt sah. Im Dezember 2012 hatte das Land den Auftrag an die Deutsche Bahn vergeben.

Laut Ola umfassen die nachträglichen Änderungen rund zehn Prozent des Auftragswerts, eine Neuausschreibung wäre nötig gewesen.

Dem widersprach das Land, es bezifferte die Wertminderung auf lediglich rund fünf Prozent. Das Gericht will am 25. September verkünden, ob neu ausgeschrieben werden muss.

dpa

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